Wurmloch (Akasha)

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natürliches Wurmloch (Öffnung)
natürliches Wurmloch (Innenleben)

Meistens werden natürliche Wurmlöcher benutzt, um zu reisen. Allerdings lassen sich nur selten welche finden, die stabil sind. An sich ist eine Passage eines Wurmloches unspektakulär. Es handelt sich im Prinzip nur um eine tunnelartige Verbindung zwischen zwei Punkten im All, die die Strecke verkürzt (und damit auch die Reisezeit). Obgleich ein Ein- bzw. Ausgang eines Wurmloches als zweidimensionales Tor wirkt, so ist der Ereignishorizont in Wahrheit eine Sphäre. Das Schwierige an einer Passage ist zum einen das Ein- bzw. Austauchen, da rund um die Ereignissphäre Gravitationsgezeiten herrschen. Zum anderen ist innerhalb eines Wurmloches das Navigieren schwer, da sich der Tunnel ständig in Bewegung befindet.

stabile (natürliche) Wurmlöcher

Stabile Wurmlöcher treten nur selten in Erscheinung, sind aber leicht zu erkennen. Im Gegensatz zu ihren instabilen Verwandten, ist die Öffnung immer vorhanden und schließt sich nie. Ebenfalls sind die beiden Öffnungen fix an ihren Koordinaten und springen nur sehr selten. Wenn sie dies tun, lässt sich ein Muster erkennen und die Öffnungen schließen sich bei einem Standortwechsel. Deshalb werden stabile springende Wurmlöcher nur selten erkannt oder gar genutzt, weil man sie mit ihren instabilen Pendants verwechselt.

instabile (natürliche) Wurmlöcher

Instabile Wurmlöcher sind sehr gefährlich, weil sie unvermittelt und ohne große Vorwarnung auftauchen können. Sie besitzen in einem großteil der Fälle keinen Ausgangspunkt, weshalb Schiffe als verloren gelten, die in ein instabiles Wurmloch geraten. Sollten sie einen Ausgangspunkt haben, so wird berichtet, dass die beiden Enden willkürlich an verschiedenen Orten erscheinen. Neben starken gravimetrischen Verzerrungen, geben instabile Wurmlöcher auch diverse Strahlungsarten ab, die sehr intensiv sind.

künstliche Wurmlöcher

Wurmlöcher sind nur sehr schwer künstlich herzustellen. Selbst wenn dies gelingt, ist es ein enormer Aufwand an Energie und Materie dieses stabil zu bekommen und zu halten. Zudem sind künstliche Wurmlöcher anfällig für Veränderungen ihrer Umgebung (Gravitation, Strahlung, Stürme, etc.).