Wallandar (Akasha)

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Wallandar Konzept

Biologie

Allgemein

Die Wallandar stammen von einem Planeten mit einer Schwerkraft von 2G (zwei Gravos) und einer extrem dichten Atmosphäre. Diese Atmosphäre ist fast genauso dicht wie Wasser, weshalb die Wallandar sich in beiden Elementen entwickelt haben. Obwohl sie vier Flügel besitzen, die eine gewisse Ähnlichkeit mit Flossen haben, sie aber eher wie Insekten aussehen lassen, sind die Wallandar doch fischähnlich. Mit ihren vier Flügeln ist es ihnen möglich in der dichten Atmosphäre und auch unter Wasser zu fliegen bzw. schwimmen. Zudem hilft ihr langgezogener Schwanz sie auf sehr hohe Geschwindigkeiten zu bringen. Neben den vier Flügeln und dem Schwanz besitzen die Wallandar auch noch zwei Flossen, die aus ihrer Hüfte entspringen. Mit diesen können sie sehr gut Steuern und ausgezeichnet manövrieren.

Aussehen

Die Wallandar haben zwei Augen, die leicht seitlich an ihrem konusförmigen Kopf angebracht sind. Damit haben sie einen Blickwinkel von 210° Grad. Sie besitzen keine Körperbehaarung, sondern ein Exoskelett, das teilweise mit Schuppen überzogen ist. Zudem haben sie zwei Arme, mit jeweils einer Hand, die in sechs Tentakeln auslaufen. Da sie sich kaum auf dem Boden aufhalten, war es nie zwingend erforderlich Beine zu entwickeln. Die Wallandar haben weder Mund noch Nase, stattdessen besitzen sie an ihrem Hals Öffnungen, die einem Mund oder Kiemen entsprechen. Durch diese vergitterte Öffnung können sie atmen und nehmen Nahrung auf.

Geschlechter & Fortpflanzung

Bei den Wallandar gibt es drei Geschlechter. Ein männliches, ein weibliches und ein neutrales. Während der Paarungszeit, die eine halbe Sonne dauert, gibt der Mann den Samen und die Frau ihre Eizelle an das Neutrum weiter. Dieses brütet dann den Laich in ihrem Körper aus und gebärt sie dann, nachdem sie geschlüpft sind. Eine Schwangerschaft dauert im Regelfall drei Monde. Bei einer Schwangerschaft mit einem Neutrum oder einem metaphysisch begabten Jungen / Mädchen, dauert sie jedoch vier Monde.

Soziales

Allgemein

Bei den Wallandar gibt es zwar Familienbande, aber während sich die Erzeuger nur um die Versorgung mit Nahrungsmitteln kümmern, werden die Kinder vom Neutrum erzogen und belehrt. Da alle Neutren Telepathen sind, werden den Kindern in kurzer Zeit viele Erfahrungen zuteil. Hingegen sind Männer eher telekinetisch veranlagt, während Frauen empathische Fähigkeiten entwickeln können.

Zeitrechnung

  • 1 Sonne entspricht einer Umrundung des Heimatplaneten um dessen Stern.
  • Es wird von einem Mond gesprochen, wenn eben jener einmal den Planeten umkreist hat.

Geschichte & Entwicklung

  • Die Wallandar stammen von Amphiben ab.

Schiffstypen

Technologien