Freie Nordterritorien (CTD)

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Viele Flüchtlinge des 2. Weltkrieges strandeten am Nordpol und mussten sich den widrigsten Umständen anpassen. Vor allem Söldner, Kriegsverbrecher und anderes Gesindel hat sich hier niedergelassen. In Jahren harter Arbeit haben sich Slums gebildet, die von Kuppeln umgeben sind. Hart ums Überleben kämpfend sahen sich die Bewohner dazu gezwungen immer wieder Überfälle auf Schiffe zu begehen, um an Nahrungsmittel zu bekommen. Offiziell wurden diese Siedlungen nie akzeptiert, die sich selbst für Unabhängig erklärten und als Freie Nordterritorien bezeichneten. Obwohl man sie militärisch hätte von der Landkarte wischen können, bot dieser nicht anerkannte Staat den Diplomaten und Geheimdiensten verschiedener Machtblöcke einen Treffpunkt. So konnte man Geschäfte und Abkommen unter der Hand tätigen, ohne Aufsehen zu erregen. Falls dann doch mal etwas schiefgehen würde, konnte man behaupten, dass dies taten von Abtrünnigen und Verrätern sei. Um so einen Distanzpunkt zu erhalten, wurde die FNT mit Gütern versorgt und das wenige Land so fruchtbar wie möglich gemacht.

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