Deutscher Staatenbund (CTD)

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Als 1944 das Deutsche Reich mit der Sowjetunion einen Waffenstillstand unterzeichnete, sah man den 2. Weltkrieg so gut wie beendet an. Da Hitler immer mehr und mehr dem nervlichen Verfall anheim viel und Ruhe brauchte, wurden die Regierungsgeschäfte ohne sein Zutun erledigt. So kamen Verträge zustande, die der Führer so nie zugelassen hätte, wäre er noch ganz bei Verstand gewesen. Zum Beispiel der Friedensvertrag mit Russland. Da die Wirtschaft zusammenzubrechen drohte und auch die Ressourcen für den Krieg zu neige gingen, befahl man 1945 den sofortigen Rückzug aus Afrika, jedoch nicht ohne alles zu plündern was ging. Obwohl man sofort mit der Sanierung der Wirtschaft begann, sah man sich großen Problemen gegenüber, ein solch großes Reich am Laufen zu halten. Nach dem Vorbild vergangener Reiche wurden kleinere Regierungskreise gegründet (sogenannte Gemeinden, Landkreise und Bezirke (auch GAU genannt)). Durch diese Aufteilung der Macht konnte sich die Regierung auf wichtigere Dinge konzentrieren, als die Probleme des Einzelnen. Da viele Landstriche zerstört wurden, gab es einen großen Boom im Baugewerbe. Auch die daran angeschlossenen Wirtschaftszweige erblühten. Ab den 1950er ging die wirtschaftliche Kraft wieder zurück, was in einer hohen Arbeitslosenquote mündete. Die stark in Mitleidenschaft gezogenen Gebiete (vor allem der Osten) wurden zwar wieder aufgebaut, jedoch fliehen viele Menschen in den Westen, wo sie sich ein besseres Leben erhoffen. Die sogenannte Ostflucht. Daraufhin kam es im Westen (hier gilt die Oder-Neiße-Grenze als Bezugspunkt zwischen Ost und West) zu einer explosionsartigen Zunahme der Bevölkerung. Dies endet in hoher Arbeitslosigkeit, dem Verfall des Ostens bzw. Zuschlägen, damit der Osten in Stand gehalten werden kann. Einem erneuten, aber schwächerem, Aufflammen des Osthasses. Die hohe militärische Kraft und die quasi ständige Präsenz des Reichsgeheimdienstes schürten die Unzufriedenheit in der Bevölkerung. Vor allem, da das Budget für das Gesundheitswesen zu niedrig und die Landwirtschaft kaum gefördert wurde. Durch die Zunahme der aus dem Osten fliehenden Menschen, wurden mehrere Programme ins Leben gerufen. Eines davon befasst sich mit der Rückführung dieser Personen in die wieder aufgebauten Ostgebiete. Allen voran natürlich auch mit Zwang. Ein anderes Programm bestimmt (zwingt) Arbeitslose dazu Berufe auszuüben, in denen es an Personal fehlt. Durch diese Zwangsmaßnahmen wurde die Unzufriedenheit (vor allem der Personen aus dem Osten) stark geschürt. Da aber von diesen Maßnahmen auch Leute aus dem Westen betroffen waren, schürte dies die Unzufriedenheit. Dies gipfelte 1964 in einer Revolution, die als 3-jähriger Krieg bekannt wurde. Von Hunger, Krankheit und Armut gebeutelt stand das deutsche Volk auf rebellierte gegen seinen Führer, der durch den Selbstmordattentäter Staufenberg getötet wurde. Mit dem gezielten Töten von behinderten Menschen (ausgenommen sind etwa Kriegsveteranen oder durch Arbeitsunfälle bedingte Verstümmelungen), wollte man eine gesunde Gesellschaft hervorbringen. Ebenso wurden die ‚kranken‘ Homosexuellen ‚behandelt‘ und -sofern diese Behandlung nicht anschlug- ebenfalls getötet. Damals wurde Homosexualität als Krankheit angesehen. Die Ärzte waren der Meinung, dass Homosexuelle zu viele Hormone des anderen Geschlechts im Körper haben (Testosteron bei Frauen und Östrogene bei Männern). Wenn man nun Lesben Östrogene und Schwulen Testosteron injizieren würde, würden diese wieder normal werden und das andere Geschlecht begehren. Viele Generäle und Berater Hitlers traf sein Tod schwer, auch die Revolution verdauten sie schlecht. Sie wussten zwar, dass es durchaus Spitzel in ihren Reihen gab, aber dass ausgerechnet Hitlers Tochter, die als nächste arische Führerin aufgebaut worden war, mit der Geheimorganisation ‚Thur‘ (bedeutet: unternehmend, kühn, streitbar) im Bunde war, ließ sie vollkommen unvorbereitet untergehen. Die Mutter (Eva Braun) hat ihre Tochter für das Leid anderer sensibilisiert und als sie nach der Amtseinführung all die brisanten Daten herausgefunden hat (sie liebt es herumzuschnüffeln), war ihr das zu viel. Die Folgen waren eine Neugründung des Reiches als demokratisches Land. Dies war 1968 die Geburtsstunde des Deutschen Staatenbundes. Unter anderem befahl Julia Hitler dem ihr Treu ergeben Teil der Reichsarmee die Zivilisten zu beschützen. Dem Rest der Armee befahl sie nichts zu tun, da sie nicht das Recht hätten gegen Zivilisten vorzugehen. Nur ein kleiner Teil der Armee gehorchte dem untergehenden Naziregime und wurde daraufhin ausgelöscht. Die Gründungszeremonie des DSB wurde weltweit im Fernsehen übertragen und endete damit, dass Milliarden sahen, wie Julia Hitler sich für die Taten ihres Vaters entschuldigte, es nichts gäbe, was das Grauen und den Leid rückgängig machen könnte. Für ihre einfühlsame Rede erntete sie viel Applaus, der abrupt in Stille umschwang, als sie vor allen Anwesenden im Olympiastadion und vor den Fernsehern Selbstmord beging. Ihre letzten Worte waren: „Mit dieser Schuld, und dem Wissen um die Vergangenheit, kann ich nicht leben.“ Die einwöchige Feier zur Staatsneugründung wurden von dieser Tat überschattet und darauf folgte gleich eine Woche Staatstrauer. Obwohl es eine extra Abteilung für Nazijäger gab, konnte viele der Täter untertauchen. Ein beliebtes Ziel war Südamerika bzw. die ASZ. Nicht wenige wurden vom Reichsgeheimdienst mit neuen Identitäten ausgestattet und führten ein Leben in einsamer Beschaulichkeit.

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