Asiatische Union (CTD)

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1937 Begann Japan mit der Eroberung seiner Nachbarstaaten. Vor allem aber galt das Interesse China. Der Krieg wurde wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage und der Besorgung von Ressourcen geführt. Hilfe bekam Japan vom Deutschen Reich in Form von Informationen und Rüstungsgütern. Hitler erhoffte sich dabei, dass das Kaiserreich ihm dabei helfen würde die Sowjetunion in Schach zu halten bzw. es dann zu erobern. Im Nachhinein wollte er dann gegen die Asiaten in die Schlacht ziehen. Jedoch verlief die Geschichte anders als geplant. Die Eroberung Chinas wurde Japan dadurch erleichtert, dass sich zwei rivalisierende Gesinnungen (Kommunisten und Faschisten) gegenseitig bekämpften. Mit den Faschisten schlossen die Japaner ein Abkommen, sodass sie ihnen halfen China zu erobern. Als dies geschehen war, gliederten die Japaner die Faschisten in ihr System ein. Sie wehrten sich zwar, konnten aber ohne Unterstützung (eine Nachricht an Nazideutschland, Italien und andere nationalistische bzw. faschistische Länder wurde von den Japanern abgefangen) nicht lange durchhalten. Die Asiatische Union wurde 1946 ausgerufen. Das Deutsche Reich, sowie die AU befanden sich seit diesem Zeitpunkt im Kalten Krieg, der mit der Neugründung des Deutschen Staatenbundes endete. Es wurde ein Nichtangriffspakt, sowie ein Handelsabkommen und ein Friedensvertrag unterzeichnet. Zum Bündnis kam es erst 2011. Vor allem kulturelle Interessen und mehrere Generationenwechsel führten die beiden Machtblöcke zusammen. Faszinierend daran ist, dass sowohl die Deutschen als auch die Japaner vor dem 2. Weltkrieg zurückgezogen lebten und alles Andere als Bedrohung betrachteten. Fast 100 Jahre später jedoch genau diese Andersartigkeit als anziehend betrachten.

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