Kategorie:Lit.Limbus

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Buchinfos
Auf Messe(r)s Schneide
Titel Lit.Limbus: Auf Messe(r)s Schneide
Verlag Wunderwaldverlag
Autor Thomas Bosl & Michaela Stadelmann
Seiten 75
Sprache deutsch
Erstveröffentlichung 17.03.2011
Vorgängerroman -
Nachfolgeroman -
Altersempfehlung -
Kennzeichen ISSN 2190-9776
Bestellen nur über den Verlag ( mailto:info@wunderwaldverlag.de )



Teil 1:
Okay, ich geb's zu. Man könnte dieses Heft als Abrechnung sehen. Wohlgesonnene Zeitgenossen könnten aber durchaus eine sehr nahe an der Wahrheit angesiedelte Geschichte dahinter vermuten. Und tatsächlich ist vieles, was Thomas Bosl und Bettina Unghulescu im ersten Teil Auf Messe(r)s Schneide berichten, tatsächlich so geschehen. Dabei musste sich Thomas Bosl, ganz frischer Jungautor, gar nicht so weit aus dem Fenster lehnen. Er lässt Aaron Tamino mit den Gegebenheiten der Verlagswelt zusammen stoßen - Absagen, Selbstüberschätzung, komische Reaktionen der Umwelt und - schließlich die Chance, als er schon gar nicht mehr daran glaubt. Bis es soweit ist, stolpert die (Klein-)Verlegerin Sabine Stiebach-Haucke von einer absurden Situation in die nächste, nur weil sie Bücher und keine Waschmaschinen verkauft. Kurz bevor sie aufgeben will, erreicht sie ein schicksalshafter Anruf.


Teil 2:
Aaron Tamino hat es geschafft. Als Silvio Canetti könnte er die Messe rocken, zusammen mit seiner Verlegerin Sabine Stiebach-Haucke. Gäbe es da nicht die Protagonisten der Vorläufer-Hefte. Der Leser trifft den psychotischen Jason Manz wieder, der nur noch mit Schießeisen herumläuft, Frank Trash, der plötzlich von aller Welt verstoßen scheint. Viktor Horken findet sein Heil in Sally Bell, die sich sofort mit Scarlatti, dem zweitmächtigsten Mann des Burning-House-Imperiums, anlegt. Und seine Chefin, Johanna von Brauninger, sitzt und schaut und - lächelt. Dazu kommen vier Autoren, die sich zum ersten Mal live und in Farbe treffen, nachdem sie monatelang in ihrem Forum auf ihren Verleger geschimpft haben. Doch stammen wirklich alle Figuren aus unserem Universum? Oder hat die Hölle mal wieder eine teuflische Karte ausgespielt und einen Dämon auf die Menschen angesetzt? Und noch wichtiger. Wer in diesem Spiel ist Mensch, wer Dämon? Die Antwort allein kennt Fritz Leipold. Glaubt er zumindest. Und so kommt es zum vorerst entscheidenden Showdown, an dessen Ende wieder alles offen ist ...

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