Re: Ideen, Fragen und konstruktive Kritiken zu Toms Geschichten
Verfasst: So 29. Mär 2026, 13:48
Kapitel 26: Im Grunde ein guter neuer Teil mit viel Worldbuilding und wie gesagt kommt die Beziehung des Protagonisten zu seinen beiden Herzensdamen jetzt emotionaler rüber als vorher. Gerade dieser Teil ist ein perfektes positives Beispiel dafür. Leider steht er auch wieder unter dieser Kinder kriegen-Grundthematik die für mich echt nicht so der Bringer ist... aber immer noch besser als BWL, das muss ich betonen. Ferner ist es an der Stelle gut, dass wir einen Timeskip hatten bezüglich Valantinas Schwangerschaft. Da hatte ich wesentlich mehr Details befürchtet, die mich echt überhaupt nicht interessiert hätten.
Kapitel 27: Schrecklicher Anfang insgesamt, muss ich leider sagen. Also im Grund passte der Info-Dump zwar schon, aber er ist einfach mit seinen 4 Abschnitten viel zu lang. Ich bin geistig nach dem zweiten schon ausgestiegen. Und ich habe das Gefühl, dass sich Formulierungen, Informationen und Geschehen teilweise auch echt wiederholen. Der Part mit dem "Ich mittendrin" z.B. wiederholt sich nicht nur gefühlt in jedem Abschnitt. Dass die Formulierung minimal unterschiedlich ist macht die Sache echt nicht besser. Das einmal zu schreiben hätte absolut ausgereicht. Ähnlich sieht es mit dem ganzen anderen Zeugs was da drinnen steht aus.
Noch dazu habe ich ein massives Problem mit diesem Teil des Worldbuildings. Wenn komplett andere Spezies eine solche "Anti-Expansive" Ausrichtung hinbekommen (wie die Boronen z.B. da hätte ich das geglaubt) dann ist das OK, aber wenn es Menschen oder auch nur Menschenartige Spezies sind, dann wird´s an der Stelle für mich absolut unglaubwürdig. Gier, Expansion und Imperialismus liegen leider absolut in der menschlichen Natur und wenn mal einer nicht so ist gilt er gleich als psychisch krank und ist ein Außenseiter mit dem keiner was zu tun haben will. So zumindest meine Erfahrung mit Menschen. Eine menschenartige Gesellschaft die das genaue Gegenteil davon ist, mag zwar eine schöne Utopie sein, aber ist für mich jetzt zumindest absolut unglaubwürdig. Nie im Leben würde das genauso passieren, wie du das beschrieben hast. Eher bricht ein großer Krieg zwischen den Menschen aus und sie vernichten sich gegenseitig.
Das gesagt... Der Schlusspart ist wieder wesentlich besser als der Anfang. Und ich muss zugeben, dass mich der Teil wo sich der Protagonist kaum auf die Sache konzentrieren kann (weil er von der Botschafterin so stark sexuell getriggert ist, so verstehe ich die Stelle zumindest mal
) absolut amüsiert hat. So wie du das beschreibst und von dem Titelbild ausgehend wäre mir das höchstwahrscheinlich ganz genauso gegangen.
Aber auch sonst hat mir das was da drin steht ziemlich gut gelegen. Eine Aufgabe die nichts mit BWL zu tun, aber gut in die Welt passt, einige politische Konflikte die damit einher gehen könnten und das wieder auftauchen der Wesen aus Kapitel 24 (auch wenn das irgendwie schon ein wenig wie ein Cheatcode um das Problem schnell zu lösen wirkt) waren hier wohl durchaus die Highlights.
Somit darf ich behaupten, dass ich auch weiterhin dabei sein werde, denn jetzt will ich wissen was mit der Aufgabe die der Protagonist jetzt hat, weiterhin passiert.
Kapitel 27: Schrecklicher Anfang insgesamt, muss ich leider sagen. Also im Grund passte der Info-Dump zwar schon, aber er ist einfach mit seinen 4 Abschnitten viel zu lang. Ich bin geistig nach dem zweiten schon ausgestiegen. Und ich habe das Gefühl, dass sich Formulierungen, Informationen und Geschehen teilweise auch echt wiederholen. Der Part mit dem "Ich mittendrin" z.B. wiederholt sich nicht nur gefühlt in jedem Abschnitt. Dass die Formulierung minimal unterschiedlich ist macht die Sache echt nicht besser. Das einmal zu schreiben hätte absolut ausgereicht. Ähnlich sieht es mit dem ganzen anderen Zeugs was da drinnen steht aus.
Noch dazu habe ich ein massives Problem mit diesem Teil des Worldbuildings. Wenn komplett andere Spezies eine solche "Anti-Expansive" Ausrichtung hinbekommen (wie die Boronen z.B. da hätte ich das geglaubt) dann ist das OK, aber wenn es Menschen oder auch nur Menschenartige Spezies sind, dann wird´s an der Stelle für mich absolut unglaubwürdig. Gier, Expansion und Imperialismus liegen leider absolut in der menschlichen Natur und wenn mal einer nicht so ist gilt er gleich als psychisch krank und ist ein Außenseiter mit dem keiner was zu tun haben will. So zumindest meine Erfahrung mit Menschen. Eine menschenartige Gesellschaft die das genaue Gegenteil davon ist, mag zwar eine schöne Utopie sein, aber ist für mich jetzt zumindest absolut unglaubwürdig. Nie im Leben würde das genauso passieren, wie du das beschrieben hast. Eher bricht ein großer Krieg zwischen den Menschen aus und sie vernichten sich gegenseitig.
Das gesagt... Der Schlusspart ist wieder wesentlich besser als der Anfang. Und ich muss zugeben, dass mich der Teil wo sich der Protagonist kaum auf die Sache konzentrieren kann (weil er von der Botschafterin so stark sexuell getriggert ist, so verstehe ich die Stelle zumindest mal
Somit darf ich behaupten, dass ich auch weiterhin dabei sein werde, denn jetzt will ich wissen was mit der Aufgabe die der Protagonist jetzt hat, weiterhin passiert.