Ich zocke gerade...
Re: Ich zocke gerade...
Danach hab ich mal Saints Row The Third Remastered ausprobiert ... Läuft ohne Probleme. Aber die Grafik ist jetzt nicht das Wahre.
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Re: Ich zocke gerade...
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Also ich muss ja leider echt sagen, dass ich immer noch nicht so ganz 100%ig überzeugt bin. Das Game fängt ganz gut an und die Idee mit den alternativen Abzweigungen von sich selbst ist ja schon irgendwie mal ein ganz guter Ansatz... Aber der Rest vom Game ist für mich bisher irgendwie so mittelmäßig. Alles geht gerade noch so klar für Studiogröße und den zur verfügung stehenden Ressourcen. Aber es erscheint mir jetzt bis auf seine Story und das Writing auch in nichts besonders heraus ragend zu sein, zumindest was den Bereich Gameplay so angeht. Ich bin aber auch jetzt schon lange außerhalb des Refund-Fensters gelandet, so dass ich mich wahrscheinlich ohnehin durch den Rest vom Game durchquälen/wursten muss um einen Komplettverlust zu verhindern. Da es aber ja wohl auch nicht allzu lange gehen soll, ist das eigentlich keine unlösbare Aufgabe. Ich wünschte nur ich wäre etwas überzeugter vom Game und würde mich nicht so von Ingame-Tag zu Ingame-Tag hangeln. Aber mal sehen, vielleicht muss ich auch erst noch rein finden oder so. Mal sehen.
OK. Dafür bin ich von dem hier tatsächlich von der ersten Sekunde an voll überzeugt. Das mag daran liegen, dass mit Szenario und Story hier irgendwie nochmal eine gute Ecke besser liegen, aber es ist wie es ist. Ich hab allerdings bisher nur den ersten Teil (erste Episode?) durch, mit der Mecha-Man-Einführung, dem Tutorial zum namensgebenden Dispatching und einigen höchstwahrscheinlich storyrelevanten Entscheidungen, die ich jetzt noch gar nicht abschätzen kann.
Yo, also das hier ist da so eine Sache. Auf der einen Seite ist es ganz nett und auf der anderen ziemlich grauenhaft und unfertig an so vielen Stellen. Aber zuerst mal von anfang an. Another Crab´s Treasure ist ein Souls-Like-Game, aber nicht in düster, sondern in hell, cartoonig und spaßig. Das Szenario erinnert mich irgendwie deswegen und wegen dem Unterwasser-Setting massiv an Spongebob irgendwie und ich denke das war auch höchstwahrscheinlich Absicht. Die ersten paar Minuten machen eigentlich einen ganz guten Eindruck. Das Game bietet alles was Games dieser Art bieten müssen. Erkundung, Buildsysteme und Kämpfe sind eigentlich in ausreichendem Maße vorhanden. Dazu gibt es aber noch Plattforming-Passagen und die Panzermechanik, bei der es sich eigentlich um nichts weiter als die Schildmechanik aus Dark Souls, nur mit Panzern und einer Haltbarkeit versehen handelt. Im Grunde also nichts wirklich neues, aber die ersten Momente lang fühlt es sich relativ neu an. Und auch wenn die ersten Kämpfe sich auch OK anfühlen... Leider zerbröselt das Game in sich in den ersten paar Stunden schon. Zunächst würde ich der Grafik absolut keinen Preis verleihen. Alles ist Copy-Paste und sieht insgesamt bestenfalls zweckmäßig aus. Momente wie Dark Souls dafür bekannt ist sucht man hier wirklich vergebens. Die Story gewinnt auch nicht gerade einen Preis und hat dazu eine sehr durchwachsene Präsentation, bei der sich gut gemachte, syncronisierte Videos mit bescheuerten Textfenstern ohne Sprachausgabe abwechseln. Was nur noch bescheuerter wird, wenn man daran denkt, dass die Videos ja Syncro haben.
Ädit: Nope, ich für meinen Teil bin raus, einfach deshalb weil da irgendwo in der Mitte vom Game ein Gebiet kommt in dem man (egal auf welcher DMG-Einstellung) mit 2 Treffern zu Tode gesnipert werden kann. Und da kann man mir erzählen was man will... Das macht einfach keinen Spaß, egal was man macht. Selbst mit unverwundbarkeit (auch einstellbar) macht das irgendwie keine Laune. Dazu hab ich mal recherchiert und feststellen dürfen, dass tatsächlich alle Gebiete, auch die letzten, lediglich ne andere Farbe haben und sich daher auch nicht wirklich unterschiedlich anfühlen. Das konnte Wuchang wenigstens besser. Der allerletzte Sargnagel war allerdings als ich ins Gras gebissen hab, weil ich irgendwo zwischen zwei Hindernissen stecken geblieben bin und wohl einen echt fiesen Bug dabei getriggert hab. Zu dumm nur wenn einem sowas passiert wenn man ohnehin zuvor schon an einer Fragwürdigen Stelle ins Gras gebissen hat und man dadurch den XP-Fortschritt von 2 Stunden verloren hat. Fuck this Game, ich werde dieses gottverdammte, beschissene Stück Krabbenscheiße ziemlich sicher nie wieder anfassen.
Puh, also das hier war ja auch mal so ein Ausbruch aus meiner üblichen Stilrichtung für mich und es war tatsächlich echt heftig für mich, aber auch nicht unbedingt schlecht. Zunächst sollte ich vielleicht das offensichtliche aus dem Weg schaffen: Der Artstyle ist mit seinem 30er-Jahre meets Horror-Cartoon-Style nicht nur was neues sondern auch ein echtes Kunstwerk. Insbesondere die Stellen die abstoßend sein sollen, wirken extremst krass auf mich. Was das angeht ist das Game wirklich gut gelungen. Und vielleicht hat es damit zu tun, dass auch ich einen schwer problematischen, extremst übergriffigen, extremst schwer narzistischen Vater habe, aber insgesamt waren das Game und seine Message extremst verstörend und brachten mich phasenweise tatsächlich in meine eigene Kindheit zurück, etwa bei der Toiletten-Passage. Die Angst auf´s Klo zu gehen, weil man nicht abschätzen kann wie der Vater darauf reagiert, kenne ich besser als mir lieb ist und das bringt dieses Game besser rüber als ich es ihm zugetraut hätte. Bis auf ein paar zu viele Copy/Paste-Möbel im Haus ist die Grafik wirklich gut gelungen (was man bei einem Projekt dass ein Mann fast alleine gemacht hat vielleicht auch vergeben muss) und der Sound sorgt für die passende Horror-Atmosphäre und ist absolut der dritte Positiv-Punkt vom Game. Das Gameplay dagegen ist eher Basic und soll wohl auch eher die Story/Atmosphäre unterstützen und ein wenig beschäftigen als irgendwie hier besonders krass rüber kommen. Allerdings ist es jetzt für mich auch recht schwierig die Unterstilrichtung zu benennen. Es ist kein Walking-Simulator, definitiv nicht. Dafür gibt es doch zu viel Interaktion mit der Welt. Mal ist es ein Stealth-Game, mal geht es mehr grob in Richtung Shooter oder First-Person-Nahkampf und mal ist es eher ein Rätselspiel. Dadurch finde ich merkt man auch recht wenig wie Basic das Gameplay itself eigentlich ist. Außerdem gibt es einen Part wo man ingame ein kleines Mini-Game namens Creepong zockt, was dem ultimativen Klassiker Pong ähnlich ist aber auch nochmal was eigenes anstellt, so dass auch das extrem gut gelungen ist. Mein persönlicher Favorit ist allerdings sowohl in Optik/Atmosphäre-Fragen als auch in Gameplay der Schlusspart. Den werde ich allerdings nicht spoilern.
Heilige Kacke ey. Das hier nimmt Ausmaße an wie Astral Ascent mittlerweile. Ich habe inzwischen den ersten Endboss, Chronos, besiegt und in der alternativen (und wesentlich schwereren) Route den 3ten von 4 Bossen zumindest mal mehrfach gesehen und bekämpft. Dass ich noch eine Unmenge an Content vom Game gar nicht gesehen habe, sollte sich dadurch fast von selbst erklären. Zumal man den Endboss vom Haupt-Run wohl ohnehin auch mehrfach besiegen muss, wie es scheint, das musste man ja im originalen Hades auch. Ich überlege gerade wirklich mir ne kurze Pause vom Game zu gönnen, damit ich meine Zeit nochmal was anderem (z.B. Hollow Knight - Silksong) widmen kann, aber es ist irgendwie einfach viel zu gut um das zu machen. Es ist halt Hades und das hat echt fiesen Suchtfaktor, das hatte der erste Teil ja auch schon, was soll man machen.
WOW. Also ich hab jetzt mal nach dem Another Crab´s Treasure-Desaster hier weiter gemacht und möchte eigentlich jetzt schon die 10/10 raus hauen. Der Hauptgrund ist der, dass ich an eine Stelle kam, wo man einem singenden, extremst religiösen Käfer ein Tor öffnet und die Reaktion des singenden Käfers darauf mich so sehr zum lachen gebracht hat, dass ich nicht nur beinahe vom Stuhl gefallen wäre, sondern mich auch nicht mehr auf´s Game konzentrieren konnte und erstmal wieder ausmachen musste. Genial! Sowas haben bisher nur echt wenige Games und Medienprodukte hinbekommen.
OK. Das hier ist zwar wirklich ziemlich roh und unfertig, aber wohl von vielleicht höchstens 2 oder 3 Leuten gemacht worden, da bin ich doch ziemlich sicher. Und dafür ist es wirklich gut gelungen. Die Action fühlt sich in T1 in etwa wie Mech Warrior 5 Clans oder Vox Machinae an und in T4 tatsächlich sehr wie Classic Armored Core, also so erste bis dritte Generation. Das muss man alleine schon erstmal hinbekommen. Dazu kann ich mich über den Waffen-Impact nicht beschweren, genauso wenig darüber welche Unterschiedlichen es gibt. Genauso wenig kann ich mich darüber beschweren, wie anpassbar das Gameplay ist. Man kann 5 verschiedene Kampagnen-Arten zocken und dann das Gameplay nochmal über die Piloten-Wahl anpassen. Ich selbst wähle bisher am liebsten den Mercenary, weil es da zusätzlich zum meist sehr nutzlosen Random-Loot auch noch einen Random-Shop gibt der das zumindest ein wenig ausgleichen kann. Eine Weile ist das Game dann also ganz nett, bis man leider doch bemerkt dass die Systeme nicht wirklich gut ineinander greifen und es nicht einmal ein Gewichtssystem gibt. Schwere Waffen unterscheiden sich zwar in der Art wie sie gehändelt werden müssen von den Leichten, aber sie haben sonst keine Auswirkungen darauf wie der Mecha sich steuert. Das ist man von Armored Core halt irgendwie besser gewöhnt.
Yo, weiß nicht was mich geritten hat, aber ich hatte irgendwie wieder ziemlichen Bock auf diese Games, die auch die RTS-Richtung mit gegründet haben. Dabei ist es hier ja so, dass man über fast nichts so richtig Kontrolle hat, lediglich ein gewisses Grundverhalten (Expansiv, Aggressiv und noch weitere) lässt sich den Bewohnern vorgeben und die Landschaft heben und senken. Ach ja und einige Götterkräfte gibt es ja auch noch. Aber das war´s dann auch schon. Indem man so viel Flachland wie möglich erschafft, so dass möglichst viele Bewohner eine Burg bauen können, sorgt man dafür dass die Bevölkerung so schnell wächst wie möglich und man damit mehr und stärkere Götterkräfte gegen den Feind einsetzen kann. Sobald man sich stark genug fühlt und die Bevölkerungsvorgabe dafür erfüllt hat, kann man das Armageddon ausrufen, was alle Bewohner der Welt in ein Deathmatch schickt bis eine Seite völlig beseitigt ist. Damit ist das Game schon beschrieben und letzten Endes ist es eigentlich nichts als ein glorifizierter Karteneditor auf den ein Game aufgesetzt wurde. Populous hat aber irgendwie so etwas an sich, was erst viel später mit Die Siedler wieder aktuell wurde und macht erstaunlicher Weise auf dem selben Level Laune. Da das Game 1989 released wurde darf man auch nicht zu viel davon erwarten. Es enthält gerade mal das nötigste um zu funktionieren und 4 oder 5 Biome, die dann auch noch hauptsächlich Wechsel in der Farbpalette sind. Es macht aber trotzdem Laune... Hätte es bei dieser Version nicht das Problem gegeben, dass ich nicht wirklich rausgefunden habe wie es gezockt wird. Selbst nachdem ich eine Unmenge an Flachland erschaffen habe wollen meine Leute irgendwie nicht aus ihren Burgen raus um neue davon zu bauen. Ich hab keine Ahnung was da falsch gelaufen ist. Ein anderes Problem der Version ist die hohe Geschwindigkeit mit der das Game läuft. Bestimmt 300 FPS oder so, aber das ist weniger ein Problem, da es sich wohl um einen DosBox-Emulator handelt und den kann man mit STRG+F11 verlangsamen oder mit STRG+F12 beschleunigen bis es passt. Dass sowas aber überhaupt nötig ist, spricht nicht unbedingt für den Entwickler der das hier anbietet. Schade auch um das alte Game, aber für mich war ohnehin der zweite Teil viel interessanter.
Hier sind wir dann schon eher beim Fleisch angekommen, denn der zweite Teil verbessert das Game doch sehr massiv ohne es zu sehr zu verändern. Immer noch ist es ein glorifizierter Karteneditor vom Grundgameplay her, aber sie haben neben der besseren Grafik noch andere Dinge hinzu gefügt, die wichtig waren. So gibt es jetzt eine ganze Menge an Götterkräften mehr, die auch noch in einzelne Elemente (Feuer, Wasser, Blitz, Erde, Pflanze und Volk?) eingeteilt wurden. Um dem ganzen noch eins obendrauf zu setzen gibt es in diesem Teil sogar eine Metaprogression, bei der man diese Götterkräfte freischaltet indem man Exp auf diese Elemente verteilt. Diese gibts am Ende jeder Runde. Ich selbst muss allerdings gestehen, dass ich mir nicht sicher bin wie viel Unterschied die Exp machen, da ich in meinem Durchlauf alles in Feuer gesteckt habe und trotzdem regelmäßig Pflanzen-, Erd-, Blitz- und Wasser-Kräfte erhalten habe, die das Game dann wieder bei der nächsten Runde entfernt. So kommt mir der Verdacht, dass das alles eher was mit der Karte und dem Fortschritt als mit der Exp-Verteilung zu tun hätte. Genau kann ich das aber auch nicht sagen.
Hmmmmm... Also Populous 3 war der Teil der Reihe, den ich noch nicht aus der Kindheit kannte und irgendwie ist es auch der schlechteste von den dreien, je nachdem welche Vorlieben man daran anlegt. Das Game ist nämlich irgendwie überhaupt nicht mehr das was es war. Man hat jetzt sehr direkte Kontrolle über seine Leute, kann aber dafür nicht mehr so viel an der Map verändern. Im Siedler/Anno-Stil baut man nun Wohnhäuser selbst, anstatt dass man den Leuten einfach nur das Land zur Verfügung stellt. Dann schickt man wie etwa in Battle Realms später auch eine Leute in bestimmte Trainingseinrichtungen und macht Krieger, Priester, Superkrieger oder keine Ahnung was draus. Spells gibt es auch immer noch, aber man muss sie jetzt auf der Map finden und alles ist unglaublich viel beschränkter als in beiden Vorgängern. Das Gameplay fühlt sich daher sehr oft eher wie ein Rätselspiel an, als ein RTS, ein Aufbauspiel oder gar eine Göttersimulation. Was ich allerdings positives sagen kann, ist dass Populous 3 seinen Wechsel von 2D zu 3D wirklich gut überstanden hat. Wobei es ja so ist dass die Figuren immer noch in 2D sind, nur die Landschaft ist 3D. Funktioniert als Grafikstil wirklich gut, selbst heute noch. Und die Kämpfe sind auch maßgeblich optisch verbessert worden und haben jetzt eine ganze Reihe von Animationen. Figuren schlagen, treten, blocken, kassieren Schaden, alles mit Animationen, nicht wie früher wo sie zusammen getroffen sind und wie im Cartoon sich eine Wolke gebildet hat und man nicht mal mehr so genau ansagen konnte was beim Kampf eigentlich abging und wer am Gewinnen und wer am Verlieren war. Das alles ist ziemlich cool an sich, nur ich gehöre zu der Fraktion, die das vorige Gameplay gut fand und das neue an ein Rätselspiel erinnernte eigentlich gar nicht wirklich mag. In sofern, gut dass ich es jetzt weiß und dass ich das ganze im 3er-Pack für wenig Geld bei GOG eingekauft hab. So kann ich jetzt ganz entspannt beim zweiten Teil bleiben und die Existenz von dem dritten hier einfach wieder vergessen... Oder es wannanders nochmal probieren, wenn die Enttäuschung vorbei ist und ich offner für diese Art von Gameplay-Veränderung bin.
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Saints Row - The Third kenne ich jetzt gar nicht. Dafür aber Saints Row 4, das mir persönlich ganz gut gefallen hatte, aber das war auch mehr wie Prototype vom Gameplay her. Kein Wunder dass es mir gefallen hatte. Es wird aber von der Allgemeinheit als ziemlich scheiße befunden, weil es ihnen wie ein DLC zu Saints Row - The Third vorkam, weniger wie ein kompletter 4rter Teil. In sofern denke ich, dass du eigentlich was brauchbares davon erwarten kannst, wenn du die Erwartungen nicht zu hoch anlegst. Saints Row ist insgesamt mehr wie Budged-/B-Movie-GTA. Komplett durch, aber leider nicht halb so gut gemacht und mit nicht mal halb so vielen Ressourcen gemacht wie eben dieses. Es fühlt sich auch ein wenig wie ein Mod zur dritten GTA-Generation (3, Vice City, San Andreas) an, muss ich zugeben. Allerdings wie ein guter Mod, fand ich jetzt zumindest.Tom hat geschrieben: ↑Mo 1. Dez 2025, 19:46 Ich hab nochmal Raints Row Remastered ausprobiert, aber es hat immer noch die gleichen Probleme wie damals. Sprich, es ist langsam wie sau.
Danach hab ich mal Saints Row The Third Remastered ausprobiert ... Läuft ohne Probleme. Aber die Grafik ist jetzt nicht das Wahre.
Mal schauen wie's vom Gameplay her aussieht.
Re: Ich zocke gerade...
Aktuell läuft bei StarRupture bis zum 08.12.2025 ein Playtest.
Fokus liegt auf dem Koop-Modus, aber man kann auch Solo spielen.
Ich hätte noch 3 Einladungen offen ...
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Re: Ich zocke gerade...
Am 08.12.2025 kommt ein großes Update, vielleicht sagt es dir dann mehr zu.
Da kann man dann z.B. den Schwierigkeitsgrad skalieren.
Habs schon 3x durch (mit 3 verschiedenen Enden).
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Re: Ich zocke gerade...
Mal nach Jahren wieder ausprobiert.
Musik und Grafik gefallen mir.
Steuerung des (ersten) Schiffes: Ziegelstein
Kampf: Ziegelstein
Gameplay: Ziegelstein
Deinstalliert
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Re: Ich zocke gerade...
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Yo, bin jetzt tatsächlich mit dem ersten Durchgang schon durch gekommen, weiß aber nicht genau ob ich noch einen zweiten brauche, da ich eigentlich mit meinem einen Durchgang ziemlich zufrieden bin und nicht unbedingt erwarte dass sich allzu viel durch meine anderen Entscheidungen ändert. Und das was ich an Änderungen erwarte bin ich mir nicht sicher ob ich es überhaupt haben möchte. Eventuell hab ich in ner Nachbearbeitung des Posts ein paar Sachen in Spoiler-Tags gesetzt, denn die Spoiler können schon echt böse werden, wenn man da nicht aufpasst.
Yo, zu dem hier gibt es nicht viel zu schreiben eigentlich. Es ist ein Remake des alten Klassikers Majesty unter anderem Namen und mit neuer, eventuell als schöner verstandener, 3D-Grafik anstelle von dem 2D von vorher. Das Gameplay ist sonst auch das Selbe und wenn es wirklich nur ein Remake des Originals sein sollte, dann haben sie das auch ganz gut hinbekommen. Alles aus dem Original ist drinnen und wer das kennt, der findet auch schnell in Lessaria rein. Es ist allerdings mit Lessaria so wie mit dem Master of Magic-Remake auch... Es ist ein perfektes Remake des Originals, aber eben mehr auch nicht. Ob man die neue Grafik schöner findet als die alte muss jeder selbst entscheiden, ich selbst würde die 2D-Version bevorzugen, wenn ich ehrlich bin. Und das Hauptproblem von Lessaria ist das was auch Majesty schon hatte. Es gibt nur sehr wenig Content. Nach genau 3 Runden hat man alles gesehen (Eine für neutral, gut und böse) und zu vieles wiederholt sich dann auch noch bei jedem Durchlauf. Ritter, Schurken, Ranger und Magier sind die Starteinheiten und die sind jedes Mal identisch. Ausrüstung unterscheidet sich auch kaum und irgendwann ist man sowieso so reich, dass man sich alles problemlos leisten und aufrüsten kann. Dabei hätte das Remake ruhig auch noch ein paar neue Sachen einbringen können. Reittiere für die Helden die dann von Pferden bis hin zu Pegasi, großen Raubkatzen, Manticores, Drachen und anderen Bestien hätten gehen können, generell Lufteinheiten, das Game hätte Steampunkartige Mechas verbauen können oder sonst was, was mir jetzt gerade nicht einfallen möchte. Wäre alles erlaubt gewesen, hätte sich gut in die vorhandenen Mechaniken integrieren lassen und hätte das Game mit mehr Content besser gemacht. So stellt sich wirklich massiv die Frage warum genau man sich das hier für satte 30€ geben sollte, wenn man beide Originale für nur jeweils 10€ haben kann. Selber Inhalt und der zweite Teil ist sogar schon in 3D, wie ich jetzt gesehen hab. Schade auch, aber mal sehen. Das Master of Magic-Remake bekam ja dann auch später noch DLCs, vielleicht gibt´s hier ja auch noch welche.
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Naja... Verstehen kann ich das zwar... aber die Ziegelstein-Raumschiff-Steuerung ist doch zum einen sehr nahe am Original Elite-Game dran und zum anderen physikalisch ziemlich korrekt und sehr nahe an dem dran wie sich ein Raumschiff wahrscheinlich tatsächlich steuern lassen würde. Wollte ich beides mal zum Bedenken geben.
Re: Ich zocke gerade...
Oh doch, tut es.Child of Bodom hat geschrieben: ↑Mo 8. Dez 2025, 19:53
... und nicht unbedingt erwarte dass sich allzu viel durch meine anderen Entscheidungen ändert. ...
Das Gute ist, man kann seine Saves kopieren und von jedem Punkt aus weiterspielen.
Wenn du also nicht von Vorne anfangen willst, ist das ist sehr gute Lösung!
Kann man. Dann wird das alles zu einem riesigen zusammenhängenden Film.Child of Bodom hat geschrieben: ↑Mo 8. Dez 2025, 19:53Wer keine Quicktime-Events möchte, kann sie wohl sogar abschalten in den Optionen.
Persönlich würd ich die Quicktimevents schon machen, weil das die Endbewertung etwas mitbeeinflusst.
Ja, hat es.Child of Bodom hat geschrieben: ↑Mo 8. Dez 2025, 19:53Ich bin mir unsicher ob das was man eigentlich als Gameplay tut (das "Dispatching" eben) überhaupt irgendeinen Einfluss auf irgendetwas hatte ...
Einfluss, Teamplay, Synergie, etc.
Im Prinzip beeinflusst alles alles.
Manchmal sind die Auswirkungen nicht zu erkennen oder minimal. Aber zum Schluß merkst du es.
Mein 2. Durchlauf war mit Invisigal als Freundin und Invisigal hat Shroud am Leben gelassen, damit ich ihn töten kann. Sie ist zu den Guten gekommen.
Mein 3. Durchlauf war mit Blonde Blazer & Invisigal als Freundin und Invisigal hat Shroud am Leben gelassen, damit ich ihn verschonen kann. Sie ist zu den Guten gekommen. Shroud hat gepetzt, dass ich mit beiden zusammen bin und Blinde Blazer hat mich verlassen.
MindsEye Demo
Ich find die gar nicht mal so schlecht.
Viele sagen, dass sie zu kurz ist mit einer Mission und mitten in der Story einschlägt.
Nun, beides stimmt. Aber es macht Spaß und vermittelt einen guten Eindruck.
Zudem darf man noch einige andere Missionen machen, die nichts mit der Kampagne zu tun haben.
Die machen auch sehr viel Spaß. Mir persönlich hat das Einbrechen in eine Militärbasis gefallen und das anschließende stehlen eines Quadrokopters, mit dem wir mehrere Ziele zerstören mussten.
Das einzige was mich etas gestört hat war, dass ich nur nach wenigen Treffern tot war. Nun, dass kann auch daran gelegen haben, dass man einfach in die Action geworfen wurde, ohne sich vorher mit dem Charakter auseinander zu setzen. Aber nach zwei drei Versuchen (und extrem gut gesetzten Respawn Punkten) hab ich die Mission locker geschafft. Vlt. kann man den Schwierigkeitsgrad auch ändern (in der Vollversion)?
Werds mal weiter im Auge behalten und evtl. zum Weihnachtssale kaufen.
Scheint so, als würde man hier tatsächlich versuchen seine Fehler korrigieren zu wollen, so wie in No Mans Sky und Cyberpunk 2077.
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Re: Ich zocke gerade...
Hab den Prolog / die Demo gespielt.
Das Spiel hat echt was und macht Spaß, wenn nicht sogar süchtig.
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Re: Ich zocke gerade...
Demo
je 1 h mit einem Gott gezockt (Zeitbegrenzung).
Hat was. Bin mir aber nicht sicher, ob ichs mir hole.
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Re: Ich zocke gerade...
Gibts gerade bei EPIC umsonst.
Macht sehr viel Spaß und die Mechaniken sind gut und eingängig.
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Re: Ich zocke gerade...
Gut, dass es überhaupt eine Demo von Pragmata gibt. Genau die hat mir nämlich ziemlich schnell gezeigt, dass das Spiel Schwächen hat, die ich persönlich leider nicht einfach übersehen kann. Dabei hat Pragmata definitiv gute Ansätze: interessante Ideen, spannende Charaktere und ein Gameplay, das grundsätzlich recht flüssig von der Hand geht. Trotzdem gibt es ein paar Punkte, die mir den Spaß deutlich vermiest haben.
Was mich schon in den ersten Sekunden genervt hat – und ja, das ist vielleicht Jammern auf hohem Niveau – ist das rahmenlose Fenster. Grundsätzlich mag ich diese Option, aber bei Pragmata ist sie meiner Meinung nach schlecht umgesetzt. Sobald man einen Hack startet, passiert es extrem häufig, dass die Maus einfach auf meinen zweiten Bildschirm wandert. Das ist nicht nur nervig, sondern reißt einen komplett aus dem Spiel. Hier sollten die Entwickler dringend nachbessern oder zumindest einen klassischen Fenstermodus anbieten, damit die Maus nicht ständig aus dem Spiel ausbricht.
Auch die Hacking-Mechanik selbst fühlt sich unnötig sperrig an. Die Maus ist viel zu langsam und zusätzlich muss man sowohl die rechte Maustaste als auch die Daumentaste gedrückt halten. Meinem Empfinden nach wäre es deutlich angenehmer, wenn diese Eingaben die Mechanik nur aktivieren würden, anstatt sie permanent gedrückt halten zu müssen. Zwar lässt sich die Mausempfindlichkeit in den Optionen anpassen, aber das löst längst nicht alle Probleme. Persönlich hätte ich mir hier auch einen Zeitlupeneffekt gewünscht. Loretechnisch würde das sogar passen, schließlich nehmen Androiden Zeit anders wahr als Menschen. Gerade bei mehreren Gegnern oder Bosskämpfen wird das Hacken sonst einfach nur lästig.
Apropos Bosskämpfe: Ich weiß, dass es typisch für viele asiatische, insbesondere japanische, Studios ist, Gegner mit absurd vielen Trefferpunkten auszustatten. Tut mir leid, das so direkt zu sagen, aber es nervt einfach. Vor allem dann, wenn man selbst mit schwachen Waffen unterwegs ist, die winzige Magazine haben und gefühlt ewig zum Nachladen brauchen. Klar, ich bin dem riesigen Roboter in der Kontrollzentrale (IDUN?) die ganze Zeit ausgewichen, das war nicht das Problem. Das eigentliche Problem ist, dass solche Kämpfe unnötig Zeit fressen, den Spielfluss ausbremsen und den Storyfortschritt eher stören als bereichern.
Enttäuschend fand ich auch, wie kurz die Demo insgesamt war. Nach ungefähr 20 Minuten war alles vorbei. Ich hätte mir ehrlich gesagt einen tieferen Einblick in das Spiel und seine Mechaniken erhofft. Wenn sich das Hauptspiel im Großen und Ganzen genauso anfühlt wie die Demo, dann sieht es für mich eher schlecht aus.
Was mich am Ende aber immer noch irritiert, ist die Darstellung des begleitenden Androiden als kleines Mädchen. Warum ist das so? Was soll mir das loretechnisch sagen? Wachsen Androiden? Wenn ja, dann sind es streng genommen keine Androiden mehr, sondern eher Biosurrogate oder irgendetwas in diese Richtung. Als Spieler frage ich mich ehrlich, was ich mit dieser Entscheidung anfangen soll. Für mich ergibt ein kindlicher Android auch ingame keinen wirklichen Sinn. Und ganz persönlich: Ich kann mit kleinen Mädchen als Begleitfigur nichts anfangen. Bitte versteht das nicht falsch – ich meine das in keiner Weise sexualisiert. Es geht mir vielmehr darum, dass diese Darstellung bei mir weder einen Beschützerinstinkt im Sinne eines Geschwisters noch den eines Elternteils auslöst und dadurch emotional komplett ins Leere läuft.
Damit das hier nicht nur negativ klingt: Die Grafik ist wirklich stark und das Worldbuilding hat definitiv seinen eigenen Charme. Musik scheint es kaum oder gar nicht zu geben, was mich überraschenderweise überhaupt nicht gestört hat.
Nichtsdestotrotz werde ich Pragmata wohl von meiner Wunschliste streichen. Klar, ich könnte meine Monitore vom PC trennen, um das Mausproblem zu umgehen, aber ich denke, wir sind uns einig: Spiele sollten sich dem Spieler anpassen – nicht umgekehrt. In diesem Sinne spiele ich kein Spiel, das mir unnötig Zeit raubt und mir das Gefühl gibt, eine Art Arbeitsbeschaffungsmaßnahme zu sein.
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Re: Ich zocke gerade...
Hatte dieses Jahr auf der Gamescom Kontakt mit dem Game. Fand es persönlich nicht schlecht und kann sehr vieles von dem was du schreibst absolut nicht nachvollziehen. Anderes dafür schon eher. Wenn man sich nicht entschieden hätte den Denuvo-Dreck zu verbauen, dann hätte ich es wohl geholt, aber der Dreck kommt mir niemals je auf´s System, eher würde ich den Rechner mit nem Vorschlaghammer zerstören, als mir das Ding zu installieren und wahrscheinlich käme es auch auf´s gleiche raus. Ich hab auch schon andere Games mit dem Dreck boykottiert, die mir noch viel besser gefallen haben (Khazan, lange Zeit Lies of P, Monster Hunter Rise und viele weitere). Damit ist das Game dann auch wieder erledigt für mich, aber vielleicht in 5 Jahren wenn sie sich vielleicht doch entschließen den Dreck zu entfernen.
Technikprobleme sind echt nicht schön wenn sie passieren, aber das Game ist ziemlich sicher nicht für Maus-Kontrolle geschaffen worden und daher kommen dann halt auch die ganzen Probleme mit der Technik.Tom hat geschrieben: ↑So 21. Dez 2025, 21:50 Was mich schon in den ersten Sekunden genervt hat – und ja, das ist vielleicht Jammern auf hohem Niveau – ist das rahmenlose Fenster. Grundsätzlich mag ich diese Option, aber bei Pragmata ist sie meiner Meinung nach schlecht umgesetzt. Sobald man einen Hack startet, passiert es extrem häufig, dass die Maus einfach auf meinen zweiten Bildschirm wandert. Das ist nicht nur nervig, sondern reißt einen komplett aus dem Spiel. Hier sollten die Entwickler dringend nachbessern oder zumindest einen klassischen Fenstermodus anbieten, damit die Maus nicht ständig aus dem Spiel ausbricht.
Auch hier wieder... Das Game ist nicht für Maussteuerung gebaut worden. Bei der Gamescom-Demo mit nem Controller war auf jeden Fall mal alles bestens was die Kontrolle des Characters und des Hackings angeht. Ich kann das also nicht nachvollziehen und noch weniger kann ich nachvollziehen, dass du bei dieser Häufigkeit wo dir das passiert immer noch keinen Controller angeschafft hast. Von den Dingern gibt´s brauchbare ab 20€ wenn man nicht unbedingt dringend ne Marke oder ganz spezielle Kompartibilitäten braucht.Tom hat geschrieben: ↑So 21. Dez 2025, 21:50 Auch die Hacking-Mechanik selbst fühlt sich unnötig sperrig an. Die Maus ist viel zu langsam und zusätzlich muss man sowohl die rechte Maustaste als auch die Daumentaste gedrückt halten. Meinem Empfinden nach wäre es deutlich angenehmer, wenn diese Eingaben die Mechanik nur aktivieren würden, anstatt sie permanent gedrückt halten zu müssen. Zwar lässt sich die Mausempfindlichkeit in den Optionen anpassen, aber das löst längst nicht alle Probleme. Persönlich hätte ich mir hier auch einen Zeitlupeneffekt gewünscht. Loretechnisch würde das sogar passen, schließlich nehmen Androiden Zeit anders wahr als Menschen. Gerade bei mehreren Gegnern oder Bosskämpfen wird das Hacken sonst einfach nur lästig.
Ein Statement dem ich echt entschlossen entgegen treten möchte, da es bei denen oft auf die Umsetzung ankommt. Klar, ich hab auch schon gesehen dass man Standard-Gegner einfach nur absurd viele HP gegeben hat, ne Leiste unten oder oben auf den Bildschirm, nen neuen Namen und schon war´s ´n Bossfight. Sowas ist natürlich kacke, aber ich würde nicht sagen, dass sie das in Pragmata genauso gemacht haben. Der Boss-Fight den ich auf der Gamescom gesehen hatte, wirkte auf den grundlegenden Gamemechaniken gut durchdacht und auch gut umgesetzt. Ich glaube auch nicht, dass er sich von dem den du gesehen hast da groß unterschieden hat. Und in der Gesamtheit muss ich sagen, dass ich die Boss-Fights in möglichst jedem Game haben möchte. In allen in denen sie nicht oder extremst selten drinnen waren (Prodeus, DOOM Eternal, viele weitere...) fehlen sie mir für meinen Teil massivst und ich bin immer froh wenn sie da sind, hoffe auch nicht dass die Entwickler da wirklich auf dich oder andere die deiner Meinung sind hören.Tom hat geschrieben: ↑So 21. Dez 2025, 21:50 Apropos Bosskämpfe: Ich weiß, dass es typisch für viele asiatische, insbesondere japanische, Studios ist, Gegner mit absurd vielen Trefferpunkten auszustatten. Tut mir leid, das so direkt zu sagen, aber es nervt einfach. Vor allem dann, wenn man selbst mit schwachen Waffen unterwegs ist, die winzige Magazine haben und gefühlt ewig zum Nachladen brauchen. Klar, ich bin dem riesigen Roboter in der Kontrollzentrale (IDUN?) die ganze Zeit ausgewichen, das war nicht das Problem. Das eigentliche Problem ist, dass solche Kämpfe unnötig Zeit fressen, den Spielfluss ausbremsen und den Storyfortschritt eher stören als bereichern.
Das darf ruhig enttäuschend sein, weil das sehr stark auf ´n extrem kurzes Game hindeutet, von dem sie nicht zu viel im Vorfeld zeigen wollten. Aber ich für meinen Teil bevorzuge ja die kurzen, dafür richtig guten Games mittlerweile stark, also ist das für mich jetzt auch kein Killerpunkt gewesen.Tom hat geschrieben: ↑So 21. Dez 2025, 21:50 Enttäuschend fand ich auch, wie kurz die Demo insgesamt war. Nach ungefähr 20 Minuten war alles vorbei. Ich hätte mir ehrlich gesagt einen tieferen Einblick in das Spiel und seine Mechaniken erhofft. Wenn sich das Hauptspiel im Großen und Ganzen genauso anfühlt wie die Demo, dann sieht es für mich eher schlecht aus.
Das hier dafür schon eher. Ich gebe zu ich bin genauso irritiert wie du und frage mich an welche Zielgruppe sich das überhaupt richtet, zumal mir die Antwort echt sehr stark missfällt. Außer die Story macht da noch irgendwas im fertigen Game damit was die Situation stark entschärft würde ich nämlich sonst sagen, dass sich dieses Game an wirklich äußerst fragwürdige Persönlichkeiten richtet. Wie gesagt, ich bin genauso oder noch stärker irritiert was zur Hölle hier eigentlich abgeht. Und noch irritierter bin ich darüber dass der empörte Aufschrei darüber wohl ausgeblieben ist??? Ich denke besser nicht mehr länger drüber nach sonst muss ich mich übergeben glaube ich.Tom hat geschrieben: ↑So 21. Dez 2025, 21:50 Was mich am Ende aber immer noch irritiert, ist die Darstellung des begleitenden Androiden als kleines Mädchen. Warum ist das so? Was soll mir das loretechnisch sagen? Wachsen Androiden? Wenn ja, dann sind es streng genommen keine Androiden mehr, sondern eher Biosurrogate oder irgendetwas in diese Richtung. Als Spieler frage ich mich ehrlich, was ich mit dieser Entscheidung anfangen soll. Für mich ergibt ein kindlicher Android auch ingame keinen wirklichen Sinn. Und ganz persönlich: Ich kann mit kleinen Mädchen als Begleitfigur nichts anfangen. Bitte versteht das nicht falsch – ich meine das in keiner Weise sexualisiert. Es geht mir vielmehr darum, dass diese Darstellung bei mir weder einen Beschützerinstinkt im Sinne eines Geschwisters noch den eines Elternteils auslöst und dadurch emotional komplett ins Leere läuft.
Jop. Unterschreibe ich genau so.
Wie gesagt. Controller für ab 20€ kaufen oder einen vorhandenen aus der Ecke auskramen, entstauben und benutzen und die meisten deiner Steuerungsprobleme werden sich absolut in Luft auflösen, das garantiere ich dir.Tom hat geschrieben: ↑So 21. Dez 2025, 21:50 Nichtsdestotrotz werde ich Pragmata wohl von meiner Wunschliste streichen. Klar, ich könnte meine Monitore vom PC trennen, um das Mausproblem zu umgehen, aber ich denke, wir sind uns einig: Spiele sollten sich dem Spieler anpassen – nicht umgekehrt. In diesem Sinne spiele ich kein Spiel, das mir unnötig Zeit raubt und mir das Gefühl gibt, eine Art Arbeitsbeschaffungsmaßnahme zu sein.
Re: Ich zocke gerade...
Aus meiner Erfahrung mit Fires of Rubicon muss ich schon sagen, dass das hier wirklich langweilig war.Child of Bodom hat geschrieben: ↑Mo 22. Dez 2025, 18:23Ein Statement dem ich echt entschlossen entgegen treten möchte, da es bei denen oft auf die Umsetzung ankommt. Klar, ich hab auch schon gesehen dass man Standard-Gegner einfach nur absurd viele HP gegeben hat, ne Leiste unten oder oben auf den Bildschirm, nen neuen Namen und schon war´s ´n Bossfight. Sowas ist natürlich kacke, aber ich würde nicht sagen, dass sie das in Pragmata genauso gemacht haben. Der Boss-Fight den ich auf der Gamescom gesehen hatte, wirkte auf den grundlegenden Gamemechaniken gut durchdacht und auch gut umgesetzt. Ich glaube auch nicht, dass er sich von dem den du gesehen hast da groß unterschieden hat. Und in der Gesamtheit muss ich sagen, dass ich die Boss-Fights in möglichst jedem Game haben möchte. In allen in denen sie nicht oder extremst selten drinnen waren (Prodeus, DOOM Eternal, viele weitere...) fehlen sie mir für meinen Teil massivst und ich bin immer froh wenn sie da sind, hoffe auch nicht dass die Entwickler da wirklich auf dich oder andere die deiner Meinung sind hören.Tom hat geschrieben: ↑So 21. Dez 2025, 21:50 Apropos Bosskämpfe: Ich weiß, dass es typisch für viele asiatische, insbesondere japanische, Studios ist, Gegner mit absurd vielen Trefferpunkten auszustatten. Tut mir leid, das so direkt zu sagen, aber es nervt einfach. Vor allem dann, wenn man selbst mit schwachen Waffen unterwegs ist, die winzige Magazine haben und gefühlt ewig zum Nachladen brauchen. Klar, ich bin dem riesigen Roboter in der Kontrollzentrale (IDUN?) die ganze Zeit ausgewichen, das war nicht das Problem. Das eigentliche Problem ist, dass solche Kämpfe unnötig Zeit fressen, den Spielfluss ausbremsen und den Storyfortschritt eher stören als bereichern.![]()
Meine Meinung kommt daher, weil ich den Endboss die ganze Zeit gestunnt hatte. Er war also Null eine Herausforderung. Vielleicht sind meine Hacking Fähigkeiten einfach zu gut oder auch die Kombination mit dem Stun-Gewehr. Wären die Waffen stärker gewesen, hätte ich den Gegner innerhalb von Sekunden weggebruzelt. Vielleicht sind deshalb auch die Waffen so lahm - weil das Hacking zu stark ist und sie das Balancing nicht auf die Reihe bekommen.
Oh, ich hab einen Controller, aber ich bin kein Fan davon. Ich hab mir den nur gekauft, um in Nostalgie mit Mortal Kombat, Street Fighter, Mega Man, etc. zu schweben. Nichts desto trotz bleibe ich Maus+Tastatur Fan.Child of Bodom hat geschrieben: ↑Mo 22. Dez 2025, 18:23 Wie gesagt. Controller für ab 20€ kaufen oder einen vorhandenen aus der Ecke auskramen, entstauben und benutzen und die meisten deiner Steuerungsprobleme werden sich absolut in Luft auflösen, das garantiere ich dir.![]()
Auch wenn die Maus immer auf den zweiten Monitor ging, so hat das Gameplay doch funktioniert (gottseidank). Nichts desto trotz sollte so etwas nicht passieren. Vor allem nicht so großen Unternehmen wie Konami.
Ich hasse Perfektion.
Sie bietet keinen Platz für Kreation.

Re: Ich zocke gerade...
Dachte zuvor der Necro als Minnionmaster wäre stark.. pfff... der Pala ist ein Monster dagegen^^
Hab meinen als Richter aufgezogen:
Basis: Heiliger Hammer - wirft einen Hammer vo nsich weg welche bei auftreffen richturteil verteilt (Explosionsbuff am Opfer) und auf 5 weitere überspringt
Kern: Schildwurf der mehr Schaden macht (Kostet "Glauben") der auf bis zu 7 Ziele überspringt, ebenfalls Richturteil verteilt
Ultimatefertigkeit: Fuchor mit "überallplazierbar und Bombenversion" *Man kann ihn auf den Gegner setzten, richtet dort massig Schaden an, dottet für einige Sec beim aufblähen und Explodiert dann mit nochmal Schaden im größeren Bereich*
Aura *Name Vergessen*, Verteilt heiligschaden über den ganzen Bildschirm alle 2 sec (alleine dieser Skill räumt auf Modos Schwer die Bosse in 4sec weg)
+die anderen beiden Auras, die eine als Heildot, die andere aktiviert ich selbst mit kritischen Treffern und gibt nen Ias-Boost
Der Schadensoutput vom Pala ist monströs, die Killspeed krank und dazu ein absoluter Panzer
Hab aktuell (Level 60 & Paragon 86) 3868 LP + genauso hohe Stählung welcher der Pala durch Überheilen aufbaut per Palaskill + 2800 Barrriere bei Elitetreffer
Dazu mit 43,4% Blockchance 41% Schadensreduktion, und jeder block heilt mich auch noch übendrein und bringt "Glauben"
Ich mache am Mob rund 14-41k nonkritschaden je nach Skill, mit Krit rund 40-86k, das ist Krank..., Davon kann mein Necro nur Träumen...
Und dabei ist mein Pala noch nicht optimiert vom Equip her, da ist noch viel Reserve und verbesserung möglich.
Ich brauch im Grude nur durch die Mobs zu laufen und die fallen tot um, nur durch die Auraschaden.
stärker als "Schwer" hab ich noch nicht getestet, da ich erst mal die Akte durchzocken will *Storrymodus in schwer^^*
Gehe aber davon das der in den Qualstufen auch locker durchkommen wird.
Info für die die bisher noch keinen neuen Seasonchar erstellt haben, es gibt neue Gegnerfeatures, zb eien umschwirrende Cleve (kann man weiterstgehen ignorieren) allerdings auch "Damokles Schwert", wo ein Schwert vom Gegner wenn er stirbt erscheint, den Spieler verfolgt und von oben aufspießt, dieses "F...k-Schwert macht massig Schaden, schon einzeln, mit mehren (durchaus bis zu 10+ je nach Elitemonstergruppengröße) sind onehitkillgefahr, selbst bei mir mit Block macht 1 Schwert noch 200 Schaden und ist das einzigste was wirklich Schaden macht!!
Ich gehe schwer davon aus das der Pala noch generft werden wird, aktuell ist der Pala "Godmodus"
Wer D4 zockt, kann sich gerne melden, dann kann man gerne mal zusammen rumkloppen
Re: Ich zocke gerade...
Ich hab mir X4 für 4,49€ nochmals geholt, als ich es 2022 zurückgegeben habe.
Natürlich war ich mir darüber bewusst, dass die Spielzeit vom ersten Mal nicht zurückgesetzt wurde.
Aber bei dem Preis geht nicht viel verloren. Ausser Lebenszeit.
Als erstes hab ich mal die meisten Tutorials gespielt. Hat tatsächlich ein klein wenig geholfen.
Allerdings gibt es viele Sachen, die sich von X-BtF bis X3-TC unterscheiden.
Nach wie vor muss ich sagen, dass doe Tutorials wirklich zu Basic sind und viele wichtige Dinge nicht erklären.
Deshalb bin ich auch oft auf Google und YouTube angewiesen.
Das erste was ich gemacht habe (und was auch im Missionslogbuch auftaucht) ist, dass ich mir einen NPC als Captain geholt habe.
Die meisten Sachen hab ich dann tatsächlich ihn machen lassen, während ich einfach nur im Cockpit stand und das Weltall begutachtete.
Naja, eigentlich hab ich mir dann ein bißchen mit den Menüs beschäftigt. Aber schon nach einiger Zeit aufgegeben, weil es einfach viel zu viel ist. Zumindest für den Anfang.
Ich muss allerdings sagen, dass die Qualität von X4-Foundations nicht wirklich gut ist.
Die NPCs sehen aus, als hätte sie ein Anfänger designt. Nicht nur das, auch die Sprache ist amateurhaft abgehackt und teilweise hören sich die Gesprächspartner -obwohl sie direkt vor einem stehen- so an, als ob man sich über Funk mit ihnen unterhalten würde.
Was ich nicht verstehe ist, wie man zu so einem katastrophalen Menü kommen kann? Es gibt schon seit Jahrzehnten komplexe Spiele, die das besser hinbekommen. Stellaris, Civilization und viele andere Spiele haben auch Handel, Krieg, Spionage, Einheiteneditor, Diplomatie, Karten, Besitztümer, Stationsbau, Schiffswerft und viel mehr. Wieso hat man sich nicht daran orientiert? Ein einfaches Hauptmenü, dass mit mehreren Reitern ausgestattet ist und die großen Überbegriffe beinhaltet. Wenn man dann auf einen dieser Reiter klickt, etwa Handel, dann kommt man in ein Untermenü, wo dann weiterführende Menüs aufgeführt werden, die mit dem Überbegriff zu tun habe. In diesem Fall Handel: Sektorhändler, Universumshändler, Handelsmenü (für Handel mit Fraktionen; An- & Verkauf). In meinen Augen wäre ein so aufgebautes Menü viel sauberer und übersichtlicher. Vor allem aber, würde man sich schneller zurechtfinden, weil alles logisch aufgebaut und verflochten ist. Will ich ein Schiff bauen oder designen, gehe ich in die Rubrik Schiffswerft. Will ich Stationen bauen oder Designen, ich ich in die Rubrik Stationsbau. In der Rubrik Besitztümer kann ich dann meine bereits vorhandenen Stationen und Schiffe (micro)managen. Logisch, intuitiv und schnell erlernbar. Alles mit nur wenigen Klicks erreichbar. Was ist so schwer daran?
Was mir bei X4 auch sauer aufgestoßen ist -und das war bei keinem anderen X so-, dass sich vieles unfertig, nicht zu Ende gedacht und zusammengeschustert angefühlt hat. Vieles hat sich für mich so angefühlt, als ob mehrere Personen unabhängig voneinander und auch nicht miteinander kommunizierend Teile von X4 erstellt haben und diese dann einfach zusammengesetzt wurden. Das Menü wäre hier wieder so ein Beispiel. Ist denn keinem der Entwickler aufgefallen, dass das Menü total schlimm und verkorkst ist? Was ist mit Testern? Die muß es doch gegeben haben, oder nicht?
Ich hasse Perfektion.
Sie bietet keinen Platz für Kreation.


