[Konzept] Star Trek - The Unknown Generation

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Tom
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[Konzept] Star Trek - The Unknown Generation

Beitrag von Tom »

1. Warp-Antrieb (Standard, Warp 1–Warp 9,975)
Warpgeschwindigkeit steigt nicht linear, sondern exponentiell mit dem Faktor.

Nach Voyager/Okuda:
Warp-Faktor Geschwindigkeit (c)
Warp 1 1 c
Warp 2 10 c
Warp 3 39 c
Warp 4 102 c
Warp 5 214 c
Warp 6 392 c
Warp 7 656 c
Warp 8 1.024 c
Warp 9 1.516 c
Warp 9,2 1.909 c
Warp 9,4 2.121 c
Warp 9,6 2.516 c
Warp 9,8 3.053 c
Warp 9,975 24.000 c



2. Coaxialwarp
Erweiterter Warp durch Raumkrümmung.
In Lichtgeschwindigkeit: ≈ 50.000-100.000 c



3. Transwarp
Nutzung spezieller Subraumkanäle, z. B. Borg-Transwarp-Tunnel
Typische Fan-/Episoden-Schätzung: ca. 100.000–500.000 c
Transwarp mit Raumschiffen ohne Korridore ist langsamer als mit Nutzung von Korridoren.



4. Quantum Slipstream
Experimenteller Antrieb in Voyager („Hope and Fear“)
Kann kurzfristig extreme Distanzen überwinden
Beispiel: 300 Ly in 1 Stunde → ca. 2,6 Mio c
Extrem schnelle Überlichtbewegung: ca. 2.628.000 c

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Tom
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Re: [Konzept] Star Trek - The Unknown Generation

Beitrag von Tom »

Staffel 1
Episode 1.1 – „Unerwartete Isolation“
Die Enterprise-D ist auf der von der Milchstraße abgewandten Seite von M33 gestrandet. Die ersten Stunden dienen der Lageeinschätzung: Kartierung benachbarter Systeme, Überprüfung der Vorräte und der Schiffssysteme. Crew und Zivilisten spüren sofort die psychologische Last der Isolation. Barclay analysiert die Sensoren obsessiv, Troi bemerkt die Angst und Unsicherheit in der Besatzung, während Picard versucht, Ruhe und Ordnung aufrechtzuerhalten. Erste Spannungen entstehen zwischen Zivilisten und Offizieren, da unklare Aufgabenverteilungen zu Konflikten führen.

Episode 1.2 – „Leere Systeme“
Die erste Erkundungsmission zu nahegelegenen Systemen zeigt keine Spur von intelligentem Leben. Die Crew kämpft mit Langeweile und der Sinnfrage der Exploration. Counselor Troi führt Gespräche mit Familien und Offizieren, um Stress abzubauen. Gleichzeitig entdeckt La Forge erste Ressourcen auf Asteroiden, die potenziell für Schiffsreparaturen genutzt werden könnten, was die Hoffnung der Besatzung leicht stärkt.

Episode 1.3 – „Ressourcenknappheit“
Der Vorrat an frischen Lebensmitteln wird kritisch, und die Crew erkennt, dass die Replikatoren langfristig nicht ausreichen. Crusher beginnt, Konzepte für hydroponische Systeme zu entwickeln, während O’Brien und Geordi prüfen, welche Rohstoffe von Planeten und Asteroiden abgebaut werden könnten. Erste interne Konflikte entstehen, als zivile Crewmitglieder nach Aufgaben drängen, aber Prioritäten der Sternenflottenoffiziere anders gelagert sind.

Episode 1.4 – „Moralische Spannungen“
Die psychische Belastung steigt: Zivilisten fühlen sich überflüssig, einige Offiziere überlastet. Riker muss eingreifen, als kleinere Auseinandersetzungen zwischen militärischer und ziviler Crew eskalieren. Troi initiiert Gruppeninterventionen, um den Zusammenhalt zu stärken. Picard setzt klare Routinen für Arbeit, Erholung und Freizeit durch.

Episode 1.5 – „Erste Produktionsversuche“
Die Enterprise beginnt, interne hydroponische Anlagen zu bauen. Freiwillige Zivilisten übernehmen einfache Aufgaben und fühlen sich erstmals aktiv beteiligt. Barclay arbeitet an automatisierten Systemen, um die Produktion effizient zu überwachen. Die Episode zeigt, wie Verantwortung und Sinnfindung die psychische Stabilität erhöhen, aber auch Konflikte entstehen, wenn Aufgaben ungleich verteilt werden.

Episode 1.6 – „Sturm im System“
Ein astrophysikalisches Ereignis – starker Sonnenwind und Trümmerfeld – zwingt die Enterprise zu Notmanövern. Schäden an Sensoren und Lebenserhaltungssystemen erhöhen Stress und körperliche Belastung der Crew. O’Brien und La Forge arbeiten unter Druck an Reparaturen, während Picard schwierige Entscheidungen über Risikomanagement und Priorisierung trifft.

Episode 1.7 – „Isolation der Sinne“
Die Monotonie der leeren Systeme beginnt, die Crew psychisch zu belasten. Schlafstörungen, Reizüberflutung durch simulierte Umgebungen und Unzufriedenheit bei Zivilisten zeigen erste Anzeichen von Ermüdung. Troi und Crusher entwickeln ein strukturiertes Tagesprogramm, um Routine, körperliche Aktivität und mentale Erholung zu gewährleisten.

Episode 1.8 – „Reibungen unter Druck“
Interne Konflikte verschärfen sich, als Vorräte knapp werden und Reparaturen länger dauern als geplant. Riker und Worf vermitteln zwischen Zivilisten und Offizieren. Barclay reagiert zunehmend nervös auf technische Probleme, während Geordi versucht, die Effizienz zu erhöhen. Die Episode beleuchtet, wie Isolation und Verantwortung psychische Spannungen verstärken.

Episode 1.9 – „Experimentelle Systeme“
Die Enterprise testet erste Mini-Raffinerien zur Materialaufbereitung. Zivile Crewmitglieder fühlen sich aktiv einbezogen, die Arbeit steigert Moral und Selbstwert. Gleichzeitig zeigen sich technische Grenzen: Energieverbrauch steigt, Triebwerke und Lebenserhaltung werden belastet. Die Crew muss Prioritäten setzen, was erneut Konflikte zwischen wissenschaftlicher Neugier und pragmatischer Überlebensnotwendigkeit erzeugt.

Episode 1.10 – „Krisenmanagement“
Ein Defekt in einem Lebenserhaltungssystem zwingt die Crew zu improvisierten Reparaturen. Die psychische Belastung steigt, als einige zivile Mitglieder Angst vor einem langfristigen Notfall entwickeln. Picard, Crusher und Troi koordinieren Reaktionspläne, während Worf für Sicherheit und Ordnung sorgt. Die Episode zeigt die Belastbarkeit und Anpassungsfähigkeit der Besatzung unter extremem Druck.

Episode 1.11 – „Routine wird Herausforderung“
Monotone Arbeit, wiederholte Erkundungsflüge und Produktionsaufgaben führen zu Müdigkeit und Frustration. Zivilisten übernehmen zunehmend Routineaufgaben, was die Moral stabilisiert. Riker und O’Brien organisieren wechselnde Teams, um Erschöpfung zu vermeiden. Die Episode verdeutlicht, wie sich psychologische Stabilität durch sinnvolle Beschäftigung verbessert.

Episode 1.12 – „Blick nach vorn“
Die erste Staffel endet mit einem Lagebericht der Führungsebene: Vorräte gesichert, interne Produktionsanlagen funktionsfähig, Schiffssysteme stabil. Die Crew reflektiert die psychologischen Belastungen, erste soziale Spannungen sind gelöst, aber langfristige Isolation bleibt eine Herausforderung. Picard betont, dass M33 weiter kartiert werden muss und langfristige Strategien für Autarkie und Rückkehr zur Milchstraße unerlässlich sind. Die Episode schließt mit einem vorsichtigen Optimismus, dass die Enterprise-D trotz Isolation überleben und funktionieren kann.

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Tom
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Re: [Konzept] Star Trek - The Unknown Generation

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Episode 2.1 – „Neue Möglichkeiten“
Nach den ersten Monaten in M33 beginnt die Führungsebene, die Enterprise-D systematisch für langfristigen Aufenthalt umzubauen. Die Untertassensektion wird als Wohn- und Lebensbereich eingerichtet, in dem sowohl Crew als auch Zivilisten untergebracht werden. Hydroponik- und Aquaponiksysteme werden in freien Decks integriert, sodass die Besatzung bei einer späteren Abtrennung der Sektion autark mit Nahrungsmitteln versorgt bleibt. Erste Räume für Zivilisten werden zu Schulen, Friseuren, Schneidereien und Lounges umgestaltet, um Routine und soziale Stabilität zu gewährleisten.
Während der Umbauten in der Antriebssektion werden nahe der Shuttlerampe Erzverarbeitungsanlagen eingerichtet, um Rohstoffe aus Planetenerkundungen schnell zu Material für Ersatzteile umzuwandeln. Am Ende der Folge entdeckt die Enterprise eine Sonde einer unbekannten Spezies. Sensoranalysen zeigen nur primitive Prä-Warp-Technologie, doch Picard entscheidet – unter strikter Einhaltung der Obersten Direktive – die Route zur potenziellen Heimatwelt der Spezies zu planen, ohne sie direkt zu stören.

Episode 2.2 – „Produktionslinien“
Ingenieure und freiwillige zivile Crewmitglieder beginnen, die Erzverarbeitungsanlagen in Betrieb zu nehmen. Shuttles transportieren mineralische Rohstoffe direkt zu den Werkstätten. La Forge und O’Brien organisieren Schichten, um Verschleiß und Energieverbrauch zu minimieren. Die Untertassensektion liefert gleichzeitig frische Nahrung aus Hydroponik- und Aquaponiksystemen. Zivilisten übernehmen Routinearbeiten, wodurch ihre Moral steigt. Psychologische Betreuung durch Troi wird intensiviert, um Überlastung zu verhindern.

Episode 2.3 – „Modulare Quartiere“
Die Wohnbereiche werden modular angepasst: einzelne Abteile für Familien, offene Arbeitsbereiche für zivile Aufgaben, Schul- und Freizeitmodule. Holodecks werden teilweise für Bildungszwecke genutzt, teilweise für psychologische Entlastung. Die Besatzung beginnt, Schichtenpläne zu erstellen, die alle Alters- und Berufsgruppen einbeziehen, um den Alltag strukturiert zu halten. Erste Konflikte über Arbeitsverteilung werden durch Riker und Troi vermittelt.

Episode 2.4 – „Erkundung und Transport“
Shuttle werden in regelmäßigen Transportketten zwischen Erzabbaugebieten und den Werkstätten eingesetzt. Erste Tests der Verarbeitungskapazitäten zeigen Engpässe bei Materialfluss und Energie. Ingenieure passen Leitungen und Lagerbereiche an. Die Crew erkennt, dass die Enterprise trotz Umbau noch nicht vollständig autark ist, aber ein signifikanter Schritt zur Selbstversorgung geschafft wurde.

Episode 2.5 – „Psychologische Routine“
Die monotone Umgebung belastet die Crew. Zivilisten berichten über Langeweile trotz Aufgaben. Troi und Crusher implementieren strukturelle Tagespläne, bei denen Arbeit, Bildung, Freizeit und sportliche Aktivitäten kombiniert werden. Holodecks dienen zur Simulation von Heimatwelten, um Isolation zu reduzieren. Erste Verbesserungen in der Moral und Motivation werden sichtbar.

Episode 2.6 – „Stabilisierung der Versorgung“
Hydroponik- und Aquaponiksysteme laufen stabil. Die Nahrungsmittelproduktion deckt nun den täglichen Bedarf der Untertassensektion. Ersatzteile aus Erzverarbeitungsanlagen werden erfolgreich in Schiffssysteme integriert. Die Führungsebene plant langfristige Wartungszyklen, um Systemausfälle zu vermeiden. Zivile Crewmitglieder übernehmen zunehmend eigenständige Aufgaben in Produktion und Versorgung.

Episode 2.7 – „Koordination der Sektionen“
Simulationen zeigen, dass bei einer vorübergehenden Trennung der Untertassensektion alle Lebensnotwendigkeiten autark bleiben. Picard legt Notfallpläne für Kommunikation, Energieversorgung und Wasserressourcen fest. Erste Schichten für Notfallübungen werden eingeführt. Die Besatzung lernt, die neue Struktur des Schiffs effizient zu nutzen.

Episode 2.8 – „Sonde und Sensorik“
Die Sonde wird erneut analysiert. Wissenschaftler bestätigen die primitive Natur der Technologie, doch erste Hinweise auf den Heimatplaneten lassen sich ableiten. Data entwickelt ein Simulationsmodell, um mögliche Annäherungsrouten zu berechnen, ohne die Oberste Direktive zu verletzen. Erste Vorbereitungen für spätere Planetenerkundungen werden getroffen.

Episode 2.9 – „Optimierung der Produktionsketten“
Verarbeitungsanlagen und Hydroponiksysteme werden technisch optimiert, um Energieeffizienz zu steigern und Produktionskapazität zu erhöhen. Zivile Teams übernehmen Routinekontrollen, während die Ingenieure komplexe Reparaturen und Erweiterungen durchführen. Die Besatzung stellt fest, dass durch die Umbauten die Lebensqualität und psychische Stabilität deutlich steigen.

Episode 2.10 – „Schulen und Freizeitmodule“
Bildungs- und Freizeitmodule für Kinder und Zivilisten werden ausgebaut. Lehrer übernehmen strukturierte Kurse, Holodecks werden für Simulationen von M33-Systemen genutzt. Die Crew beginnt, interne soziale Strukturen aufzubauen, um langfristige Isolation zu bewältigen. Konflikte über Ressourcenverteilung werden zunehmend gelöst.

Episode 2.11 – „Trennungsübungen“
Ein Testlauf trennt die Untertassensektion vorübergehend von der Antriebssektion. Alle Systeme funktionieren autark: Energie, Nahrung, Wasser und Kommunikation werden aufrechterhalten. Die Übung zeigt, dass die Enterprise-D nun auch auf lange Sicht operationell und autark bleiben kann, falls kritische Systeme der Antriebssektion ausfallen.

Episode 2.12 – „Blick auf die Heimat“
Die Staffel endet damit, dass die Crew die vorbereiteten Daten zur Heimatwelt der fremden Spezies auswertet. Es wird eine vorsichtige Annäherung geplant, die Oberste Direktive respektiert. Gleichzeitig reflektiert die Crew den Umbau: autarke Versorgung, neue Aufgaben für Zivilisten, psychologische Stabilität und verbesserte Schiffssysteme. Die Enterprise-D ist nun ein selbstversorgendes Habitat, bereit für weitere Erkundungen und langfristige Aufenthalte in M33.

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Re: [Konzept] Star Trek - The Unknown Generation

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Episode 3.1 – „Die Antwort“
Die Enterprise erreicht das Heimatsystem der unbekannten Sonde. Sensoren bestätigen einen erdähnlichen Planeten mit dichter Biosphäre, dominiert von reptiloidem Leben. Noch bevor Entscheidungen getroffen werden können, empfängt das Schiff eine gezielte, technisch primitive Funkübertragung. Der Schock sitzt tief: Die Spezies weiß, dass „etwas“ im Orbit war. Erst jetzt erkennt man, dass die Sonde ungefilterte Daten zur Heimatwelt gesendet hat. Picard ordnet sofort höchste Direktivenstufe an.

Episode 3.2 – „Nacht und Nebel“
Da kein Fernzugriff möglich ist, wird ein Außenteam entsandt. Unter Ausnutzung natürlicher Wetterphänomene beamen sich Data, Worf und ein Technikteam nachts auf den Planeten. Sie infiltrieren ein frühes Observatorium, löschen gespeicherte Daten und zerstören primitive Empfänger. Die Bewohner – triceratopsähnliche, kulturfähige Reptiloide – bleiben ahnungslos. Die moralische Belastung des Eingriffs beschäftigt vor allem Picard und Troi nachhaltig.

Episode 3.3 – „Recycling“
Die Sonde wird eingefangen und vollständig recycelt. Einzelne Komponenten werden analysiert: mechanische Computertechnik, frühe Funkastronomie, keine Hinweise auf Raumfahrt. Crusher thematisiert erstmals offen die ethische Frage, wie oft man noch „unsichtbar eingreifen“ kann, ohne selbst Schaden zu nehmen. Die Crew erkennt: Diese Zivilisation stand kurz vor einem wissenschaftlichen Umbruch.

Episode 3.4 – „Die lokale Blase“
Langstreckenscans und Monate alte Sondendaten zeigen ein klares Muster: In der gesamten Region existiert intelligentes Leben, jedoch maximal auf Computerzeitalter-Niveau. Die Mehrheit der Kulturen liegt deutlich darunter. Kein Warp, keine Raumfahrt, keine Ahnung von außerplanetarem Leben. Picard entscheidet sich für eine systematische, rein beobachtende Annäherung.

Episode 3.5 – „Schild und Schwert“
Ein Planet mit humanoid wirkenden Schildkrötenwesen wird untersucht. Ihre Gesellschaft entspricht einer stark ritualisierten Kriegerkultur auf einem Stand, der an eine mythologisierte Ninja-Ära erinnert. Interne Konflikte, Ehrenkodizes und Isolation prägen ihre Welt. Die Crew erkennt Parallelen zu klingonischer Frühgeschichte – und zu eigenen inneren Spannungen.

Episode 3.6 – „Steinzeitgedächtnis“
Eine kroko­dilide Spezies zeigt überraschend komplexe Sozialstrukturen, obwohl sie kulturell auf einem neandertalerähnlichen Niveau verharrt. Die Crew diskutiert kontrovers, ob technischer Fortschritt wirklich ein Maßstab für „Reife“ ist. Troi beobachtet, dass die Crew beginnt, ihre eigene Überlegenheit zu hinterfragen.

Episode 3.7 – „Staub und Sonne“
Ein Wüstenplanet mit chamäleonartigen Humanoiden, deren Kultur stark an den Wilden Westen erinnert, wird aus der Umlaufbahn beobachtet. Improvisation, Individualismus und lokale Machtstrukturen dominieren. Riker erkennt, wie instabil solche Gesellschaften auf äußere Impulse reagieren würden. Die Oberste Direktive wird erstmals als aktiver Schutz, nicht als Einschränkung wahrgenommen.

Episode 3.8 – „Die Schlangen der Renaissance“
Eine schlangenartige Spezies lebt in Stadtstaaten mit florierender Kunst, Philosophie und früher Wissenschaft. Ihre Gesellschaft ist neugierig, experimentierfreudig – und gefährlich nahe daran, kosmische Fragen zu stellen. Data simuliert, wie ein minimaler Datenleckkontakt diese Kultur um Jahrhunderte verändern würde. Picard entscheidet sich bewusst gegen jede weitere Annäherung.

Episode 3.9 – „Rauch und Zahnräder“
Ein industriell geprägter Planet mit Xianglong-ähnlichen Wesen zeigt erste Umweltzerstörung, Fabriken, frühe Elektrifizierung. Die Crew erkennt Muster, die stark an die eigene Vergangenheit erinnern. Crusher thematisiert offen, dass diese Zivilisation in wenigen Jahrhunderten entweder Raumfahrt oder Selbstzerstörung erreichen könnte.

Episode 3.10 – „Das Muster“
Wissenschaftlich wird klar: Reptiloides Leben dominiert diese Region von M33, trotz völlig unterschiedlicher evolutionärer Ausgangspunkte. Kein gemeinsamer Ursprung, kein Eingriff von außen erkennbar. Die Crew beginnt, über Konvergenzevolution auf galaktischem Maßstab zu diskutieren. Die Erkenntnis verstärkt das Gefühl, in einer fremden, aber konsistenten Ordnung gestrandet zu sein.

Episode 3.11 – „Die Last des Wissens“
Psychologische Probleme nehmen zu. Mehrere Crewmitglieder berichten von Schuldgefühlen, Beobachter ohne Helfer zu sein. Troi und Picard führen intensive Gespräche über Verantwortung, Macht und Zurückhaltung. Die Enterprise wird zunehmend als „unsichtbarer Gott“ wahrgenommen – eine Rolle, die niemand wollte.

Episode 3.12 – „Stille Wächter“
Die Staffel endet mit einem bewussten Kurswechsel: Die Enterprise zieht sich aus der dichten Beobachtung zurück und verlegt ihre Route an den Rand der lokalen Blase. Die Crew akzeptiert, dass ihre Aufgabe nicht Eingreifen, sondern Bewahren ist. M33 bleibt still, voller Leben – und doch unerreichbar. Die Isolation der Enterprise wird endgültig zur inneren, nicht mehr nur zur räumlichen Herausforderung.

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Re: [Konzept] Star Trek - The Unknown Generation

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Episode 4.1 – „Warpechos“
Nach Wochen ereignislosen Reisens registrieren die Langstreckensensoren schwache Warpechos am Rand der eigenen Reichweite. Die Crew reagiert angespannt, da erstmals seit Langem Hinweise auf eine fortgeschrittenere Zivilisation vorliegen. Picard lässt Kurs setzen, jedoch unter strikter Vorgabe, außerhalb der Sensorreichweite der Fremden zu bleiben. Erste Analysen deuten auf niedrige Warpenergien hin, weit unter Föderationsstandard.

Episode 4.2 – „Flügel aus Licht“
Aus sicherer Entfernung wird klar, dass es sich um eine insektoide Spezies handelt, die sich evolutionär aus schmetterlingsähnlichen Wesen entwickelt hat. Ihre Schiffe und Raumstationen sind extrem klein, filigran und kunstvoll gestaltet. Die Kultur wirkt friedlich, stark ästhetisch geprägt und beschränkt sich bislang auf ihr Heimatsystem. Warp 3 scheint ihre absolute Höchstgeschwindigkeit zu sein. Die Crew ist fasziniert von der Eleganz dieser Zivilisation.

Episode 4.3 – „Die Kapitulation“
Trotz Troi­s Warnung entscheidet sich Picard für einen vorsichtigen Erstkontakt. Der Versuch endet katastrophal: Die insektoiden Wesen interpretieren die gigantische Enterprise als überlegene Kriegsmaschine. Innerhalb kürzester Zeit erklärt die gesamte Spezies ihre Kapitulation und bietet bedingungslos alles an – Ressourcen, Technologie, sogar kulturelle Artefakte. Erst nach intensiver diplomatischer Arbeit gelingt es, die Situation zu entschärfen. Zurück bleibt eine zutiefst verunsicherte Crew, die erkennt, wie zerstörerisch allein ihre Präsenz wirken kann.

Episode 4.4 – „Geteilte Welt“
In einem neuen System misst die Enterprise erneut Warpaktivitäten. Bei Ankunft stellt sich heraus, dass die dortige Raumfahrt extrem primitiv ist, kaum über Warp 1 bis maximal Warp 2 hinausgehend. Die Enterprise bleibt diesmal bewusst am Rand des Systems. Scans offenbaren zwei habitable Planeten, die einst eine gemeinsame Proto-Supererde bildeten und durch eine gewaltige Kollision auseinandergerissen wurden.

Episode 4.5 – „Schwarm und Stachel“
Die Evolution auf beiden Welten verlief parallel und doch grundverschieden. Auf dem einen Planeten entstand eine kollektive, bienenartige Zivilisation, auf dem anderen eine individualistische, wespenartige. Beide haben Raumfahrt entwickelt, beide beanspruchen das gesamte System – und beide befinden sich im offenen Krieg. Die Enterprise beobachtet ausschließlich aus der Distanz. Interne Diskussionen entbrennen darüber, ob Neutralität angesichts eines eskalierenden Konflikts moralisch vertretbar ist.

Episode 4.6 – „Die Grenze der Direktive“
Troi registriert starke emotionale Reaktionen in der Crew, besonders Frustration und Schuldgefühle. Picard entscheidet sich bewusst gegen jede Einmischung. Die Enterprise verlässt das System, wissend, dass ihr Eingreifen den Konflikt nicht lösen, sondern verzerren würde. Die Oberste Direktive wird erstmals offen als psychische Belastung für die Crew thematisiert.

Episode 4.7 – „Der Schwarm“
Die Enterprise entdeckt eine Zivilisation an der Schwelle zu Warp 5. Sensoranalysen zeigen, dass es sich um einen echten Superorganismus handelt, hervorgegangen aus ameisenartigen Wesen. Individualität existiert, ist jedoch vollständig dem Kollektiv untergeordnet. Die Spezies hat bereits mehrere benachbarte Systeme besiedelt und expandiert effizient und koordiniert.

Episode 4.8 – „Masse und Wille“
Wissenschaftliche Analysen zeigen, dass diese Zivilisation trotz technologischer Rückständigkeit extrem skalierbar ist. Ihre Stärke liegt nicht in Innovation, sondern in Reproduktion, Organisation und Ausdauer. Worf stuft sie als langfristig gefährlich ein, sollte sie jemals auf eine gleichwertige Macht treffen. Picard entscheidet sich erneut für Distanz und Beobachtung.

Episode 4.9 – „Unaufhaltsam“
Simulationen zeigen, dass der Superorganismus über Jahrhunderte hinweg nahezu jede benachbarte Zivilisation absorbieren oder verdrängen könnte, ohne je aggressiv zu wirken. Die Crew erkennt, dass Expansion nicht immer auf Krieg basiert, sondern auch auf schierer Effizienz. Die Enterprise zieht weiter, mit dem Gefühl, Zeuge eines kommenden regionalen Machtzentrums geworden zu sein.

Episode 4.10 – „Leuchtende Städte“
Eine neue Warp-5-Zivilisation tritt in Kontakt mit der Enterprise. Die Wesen ähneln einer Mischung aus Libelle und Leuchtkäfer. Ihre Kultur ist offen, neugierig und technologisch überraschend ausgewogen. Im Gegensatz zu vielen bisherigen Begegnungen verläuft der Kontakt ruhig und respektvoll. Die Crew schöpft erstmals wieder vorsichtigen Optimismus.

Episode 4.11 – „Die Warnung“
Die Leuchtlibellen planen Expansion in Richtung des ameisenartigen Superorganismus. Picard warnt eindringlich davor. Er erklärt, dass technologische Überlegenheit nicht ausreichen wird, um gegen Masse, Effizienz und Zeit zu bestehen. Die Leuchtlibellen bitten die Enterprise um Hilfe beim Aufbau von Verteidigungsanlagen. Picard lehnt ab und empfiehlt stattdessen eine strategische Expansion in entgegengesetzter Richtung sowie defensive Sicherung bestehender Systeme.

Episode 4.12 – „Rückzug“
Die Leuchtlibellen akzeptieren Picards Rat widerwillig. Die Enterprise verlässt die Region unter High Warp. Zurück bleibt eine Crew, die gelernt hat, dass selbst wohlmeinende Hilfe Machtungleichgewichte erzeugt. Staffel 4 endet mit der Erkenntnis, dass die größte Verantwortung der Enterprise nicht im Handeln liegt, sondern im bewussten Unterlassen.

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Episode 5.1 – „Die andere Seite“
Langstreckensensoren zeigen eine dichte, politisch fragmentierte Region. Mehrere interstellare Reiche existieren parallel, keines erreicht Geschwindigkeiten über Warp 7. Die Crew erkennt, dass M33 nicht nur jünger ist als die Milchstraße, sondern dass technologische und gesellschaftliche Entwicklung insgesamt langsamer verlaufen ist. Die Enterprise befindet sich erstmals seit Langem nicht mehr in einem technologischen Vakuum, sondern in einem instabilen Machtgefüge.

Episode 5.2 – „Zwei Blöcke“
Die Analyse der Region offenbart zwei dominante Machtblöcke. Der erste wird von skorpidoiden Spezies angeführt, der zweite von arachnoiden. Jeder Block umfasst etwa ein halbes Dutzend unterschiedlicher Spezies mit teils konkurrierenden Interessen. Beide verfügen über Dutzende Kolonien, feste Grenzen und permanente militärische Präsenz. Der Krieg zwischen ihnen ist nicht total, aber dauerhaft.

Episode 5.3 – „Krieg ohne Sieger“
Beobachtungen zeigen, dass der Konflikt seit Generationen andauert. Fronten verschieben sich kaum. Technologischer Fortschritt stagniert, da Ressourcen nahezu vollständig in Rüstung und Grenzsicherung fließen. Innerhalb der Machtblöcke kommt es immer wieder zu internen Auseinandersetzungen, Machtkämpfen und lokalen Abspaltungen. Die Enterprise bleibt zunächst außerhalb aller Einflusszonen.

Episode 5.4 – „Zwangskorridor“
Navigation und Energiehaushalt zwingen die Enterprise, einen Raumsektor zu durchqueren, der von beiden Machtblöcken beansprucht wird. Ein großräumiges Umfliegen würde Wochen kosten und kritische Ressourcen binden. Picard entscheidet sich für einen schnellen Transit unter maximaler Abschirmung und minimaler Emission.

Episode 5.5 – „Erste Schüsse“
Noch vor Erreichen des inneren Korridors wird die Enterprise von Aufklärungseinheiten beider Seiten erfasst. Trotz fehlender Provokation kommt es zu ersten Angriffen. Die beteiligten Einheiten handeln unkoordiniert, teilweise widersprüchlich, und behindern sich gegenseitig. Die Enterprise verteidigt sich ausschließlich defensiv.

Episode 5.6 – „Überlegenheit als Bedrohung“
Während der Durchquerung nehmen die Angriffe massiv zu. Schiffe beider Machtblöcke greifen aus unterschiedlichen Vektoren an, oft gleichzeitig. Die Enterprise entkommt nur durch überlegene Schilde, präzise Manöver und die Tatsache, dass die Angreifer einander in Feuerlinien, Sensorik und Befehlsketten stören. Der Crew wird klar, dass nicht Feindseligkeit, sondern Begehrlichkeit der Hauptantrieb der Angriffe ist.

Episode 5.7 – „Jagdobjekt“
Abgehörte Kommunikation bestätigt den Verdacht: Alle beteiligten Spezies haben erkannt, dass die Enterprise technologisch weit überlegen ist. Ziel ist nicht ihre Zerstörung, sondern ihre Erbeutung. Jede Fraktion hofft, durch Analyse oder Replikation der Technologie einen entscheidenden Vorteil zu erlangen, um den Krieg zu beenden – oder endgültig zu gewinnen.

Episode 5.8 – „Verbündete auf dem Papier“
Innerhalb der Machtblöcke eskalieren interne Spannungen. Einzelne Flottenkommandanten handeln eigenmächtig, versuchen die Enterprise unabhängig von ihren Bündnispartnern abzufangen. Es kommt zu Gefechten zwischen angeblichen Verbündeten. Die Enterprise nutzt gezielt diese Unordnung, um ihre Flucht fortzusetzen.

Episode 5.9 – „Grenzen der Abschreckung“
Picard lässt bewusst keine Machtdemonstration zu, die Rückschlüsse auf Waffenreichweiten oder Energiesysteme zulassen würde. Dennoch erkennt die Crew, dass allein ihre Existenz das regionale Machtgleichgewicht destabilisiert. Troi beschreibt eine Mischung aus Angst, Neid und existenzieller Unsicherheit bei den Angreifern.

Episode 5.10 – „Der lange Ausbruch“
Nach mehreren Tagen permanenter Gefechte erreicht die Enterprise den Rand der umkämpften Zone. Die Systeme des Schiffs sind stark belastet, aber funktionsfähig. Zahlreiche feindliche Schiffe wurden kampfunfähig gemacht, keines zerstört. Die Enterprise entkommt schließlich durch einen Hochwarp-Sprung, den die lokalen Mächte nicht verfolgen können.

Episode 5.11 – „Erkenntnisse“
Die Führungsebene wertet die Ereignisse aus. M33 wird nicht mehr als primär primitive Galaxie betrachtet, sondern als politisch unreifer Raum mit hohem Eskalationspotenzial. Die Kombination aus begrenzter Technologie, multipolaren Machtstrukturen und permanenter Konkurrenz wird als besonders instabil eingeschätzt.

Episode 5.12 – „Schatten der Überlegenheit“
Staffel 5 endet mit einer ernüchternden Erkenntnis: Die Enterprise-D ist in M33 nicht nur Entdecker, sondern ein strategischer Faktor. Jede Sichtung verändert Machtverhältnisse. Picard formuliert erstmals offen, dass die größte Gefahr nicht darin besteht, entdeckt zu werden – sondern darin, als Abkürzung in fremden Evolutionsprozessen zu dienen. Die Enterprise setzt ihren Kurs fort, mit noch strengeren Protokollen zur Selbstverschleierung.

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Episode 6.1 – „Sechs Jahre später“
Die Enterprise erreicht den gegenüberliegenden Rand von M33. In einer nüchternen Lagebesprechung wird die tatsächliche Reisedauer aufgearbeitet. Schäden am Schiff, verlorene Sonden und mehrere Beinahekatastrophen durch Anomalien werden bilanziert. Gleichzeitig wird sichtbar, wie sehr sich die Crew sozial verändert hat: feste Partnerschaften, Familienstrukturen, ein deutlich geringerer Explorationsdrang zugunsten von Sicherheit.

Episode 6.2 – „Kein Weg nach Hause“
Astrometrische Berechnungen zeigen eindeutig: Mit konventionellem Warp würde die Reise nach Andromeda oder deren Satelliten rund 1.900 Jahre dauern. Alternativen werden offen diskutiert: Stasisdurchquerung des intergalaktischen Leerraums oder dauerhafte Ansiedlung in M33. Troi macht deutlich, dass eine kollektive Stasis psychologisch als „Aufgabe der Gegenwart“ wahrgenommen wird.

Episode 6.3 – „Abstimmung“
Nach intensiven Debatten stimmt die Crew ab. Eine klare Mehrheit entscheidet sich gegen Stasis und für Kolonisierung. Ausschlaggebend ist weniger Hoffnungslosigkeit als die Weigerung, Jahrtausende später in eine möglicherweise fremde, nicht mehr existierende Föderation zurückzukehren. Picard akzeptiert das Ergebnis ausdrücklich als kollektive Selbstbestimmung.

Episode 6.4 – „Spuren der Vergangenen“
Auf der Suche nach einem geeigneten Siedlungsgebiet stößt die Enterprise auf Ruinen zweier ausgestorbener Spezies: einer avioiden und einer aquatischen. Die Aufzeichnungen zeigen eine seltene Form interspezifischer Koexistenz ohne Dominanzkonflikte. Die Crew erkennt Parallelen zur eigenen Situation.

Episode 6.5 – „Der stille Feind“
Analyse der Archive offenbart die Ursache des Untergangs: ein fremder Organismus, eingeschleppt durch eine kooperative Expedition. Kurz darauf treten erste Symptome an Bord der Enterprise auf. Die Parallele ist offensichtlich und beunruhigend.

Episode 6.6 – „Grenze der Medizin“
Der Organismus breitet sich rasch aus. Beverly Crusher und ihr Team arbeiten unter Hochdruck. Trotz Erfolg bei der Eindämmung sterben mehrere Crewmitglieder, andere bleiben im Koma oder tragen bleibende Schäden davon. Die Illusion vollständiger Kontrolle zerbricht endgültig.

Episode 6.7 – „Technologie der Toten“
In den Ruinen wird eine Antriebstechnologie entdeckt, die der Föderation überlegen ist: eine ausgereifte Form des Koaxialwarps. La Forge, Barclay und ihre Teams beginnen mit der theoretischen Anpassung. Erste Berechnungen zeigen jedoch, dass selbst damit die Reise nach Andromeda rund 58 Jahre dauern würde.

Episode 6.8 – „Stillstand“
Die Integration des Koaxialwarps erfordert massive Umbauten am Warpkern. Wochenlange vollständige Abschaltung wäre nötig, das Schiff auf Notenergie reduziert und praktisch wehrlos. Die Entscheidung fällt, den Umbau vorerst zurückzustellen und parallel weiter nach einem geeigneten Kolonisationsplaneten zu suchen.

Episode 6.9 – „Der Prototyp“
Aus den Daten der ausgestorbenen Spezies wird ein Shuttle-Typ rekonstruiert, der einem Runabout ähnelt. Es wird als Testplattform für einen experimentellen Koaxialantrieb genutzt. Der erste erfolgreiche Kurzsprung bestätigt die Machbarkeit, offenbart aber massive Belastungen der Dilithiumkristalle.

Episode 6.10 – „Hoffnung aus dem Unmöglichen“
Bei Tiefenscans eines vielversprechenden Systems wird Decalithium entdeckt – ein Stoff, dessen Existenz bislang als theoretisch unmöglich galt. Die Enterprise wird in eine Spalte eines Mondes manövriert und für den Umbau in den Notbetrieb versetzt. Parallel beginnt auf dem Planeten der Abbau.

Episode 6.11 – „Gerüchte“
Während Umbau und Kolonieaufbau gleichzeitig laufen, entstehen Spannungen. Ein Teil der Crew glaubt an eine dauerhafte Ansiedlung, andere an einen strategischen Technologievorsprung für eine spätere Flucht. Picard lässt die Gerüchte bewusst laufen, da selbst die Führung noch keine endgültige Entscheidung treffen kann.

Episode 6.12 – „Abbruch“
Die ökologischen Folgen des Decalithiumabbaus werden zu spät erkannt. Der Planet destabilisiert sich rapide. Die Kolonie wird evakuiert, so viele Ressourcen wie möglich gerettet. Der Verlust trifft die Crew schwerer als frühere Gefahren, da er selbstverschuldet ist.
Mit stabilisiertem Koaxialwarp, aber ohne Kolonie, trifft Picard die letzte Entscheidung: Kurs Andromeda. Der Großteil der Crew geht in Stasis, nur rotierende Wartungsschichten bleiben aktiv. Die Enterprise-D verlässt M33 endgültig – nicht als Entdecker, sondern als wandernde Zivilisation im Übergang.

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Re: [Konzept] Star Trek - The Unknown Generation

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Episode 7.1 – „Weckruf“
Roter Alarm reißt die Notbesatzung aus der Stasis. Der Bordcomputer meldet eine Anomalie extremer Priorität. Chronometrische Auswertung ergibt, dass seit dem letzten Wachzyklus rund drei Jahre vergangen sind. Die Enterprise befindet sich nun im intergalaktischen Leerraum, deutlich außerhalb des Halo von M33. Sensoren erfassen eine einzelne Raumstation ohne erkennbare Energieabstrahlung, scheinbar treibend „im Nichts“.

Episode 7.2 – „Die leere Station“
Erste Scans schließen eine Herkunft der avioiden oder aquatischen Spezies aus. Architektur, Materialien und Energieprofile sind unbekannt. Es gibt keine Lebenszeichen, jedoch eine Zone mit ungewöhnlich hoher Biomassedichte. Picard entscheidet sich für ein vorsichtiges Andocken, da das Schiff gewartet werden muss und die Station möglicherweise Ressourcen oder Informationen bietet.

Episode 7.3 – „Infektion“
Unmittelbar nach dem Andocken meldet der Computer massive Systemanomalien. Naniten breiten sich im Schiff aus, korrumpieren Software und Hardware. Picard befiehlt die sofortige Notabdockung, doch die Andockklammern reagieren nicht. Erst durch gezielten Waffeneinsatz kann sich die Enterprise losreißen. Das Schiff erleidet strukturelle Schäden, gewinnt aber Abstand.

Episode 7.4 – „Eindämmung“
Data, Wesley, La Forge, O’Brien und Barclay arbeiten unter Quarantänebedingungen. Sie isolieren betroffene Sektionen, löschen Subsysteme und zerstören die Naniten mithilfe gezielter Energieimpulse. Die Krise wird eingedämmt. Analysen zeigen jedoch: Einige infizierte Komponenten weisen deutliche Leistungssteigerungen auf. Picard ordnet an, keinerlei dieser Modifikationen weiter zu nutzen.

Episode 7.5 – „Exocomps“
Da ein Außenteam als zu riskant gilt, werden Exocomps eingesetzt. Sie sollen die Station untersuchen, ohne physischen Kontakt mit Oberflächen. Die Exocomps entdecken eine riesige Halle voller Leichen verschiedenster Spezies. Alle Körper tragen kybernetische Implantate, teils tief in Nervensystem und Organe integriert.

Episode 7.6 – „Assimilation“
Ein Exocomp entdeckt einen Datenport und versucht, Informationen auszulesen. Sofort wird er von Naniten infiziert und beginnt sich zu transformieren. Die übrigen Exocomps zerstören ihn, bevor er die anderen erreichen kann. Nach Rücktransport und Quarantäne werden die aufgezeichneten Daten ausgewertet.

Episode 7.7 – „Das Kollektiv“
Aus den Daten ergibt sich ein erschreckendes Bild: Die Station war ein Assimilationsknotenpunkt. Die verantwortliche Macht nennt sich „das Borg-Kollektiv“. Es handelt sich um eine intergalaktische Zivilisation, die ganze Spezies nicht erobert, sondern eingliedert. Individualität wird ausgelöscht, biologische Körper werden technisch „optimiert“. Die Enterprise erkennt, dass sie es mit einer Bedrohung zu tun hat, die alles bisher Bekannte übersteigt.

Episode 7.8 – „Zeugen“
Die Crew realisiert, dass diese Station vermutlich seit Jahrtausenden existiert und nicht auf eine einzelne Galaxie beschränkt ist. Die Enterprise ist nicht entdeckt worden – noch nicht. Die psychologische Wirkung ist massiv: Die Föderation, selbst die Kelvaner, erscheinen plötzlich klein.

Episode 7.9 – „Q“
Ein Wesen erscheint auf der Brücke und stellt sich als Q vor. Ohne Ironie, ohne Spiel. Er hält einen langen Monolog über die Borg: lästig, unaufhaltsam, gefährlich selbst für die Q. Er erklärt, dass die Q einst körperlich waren und die galaktische Barriere errichteten, um Bedrohungen wie die Borg oder extragalaktische Entitäten einzudämmen. Doch einige Gefahren seien bereits vorher eingedrungen.

Episode 7.10 – „Die Waffen der Götter“
Q berichtet, dass die Q in ihrer körperlichen Phase zu drastischen Maßnahmen griffen: planetenzerstörende Waffen, systemweite Säuberungen. Nicht aus Bosheit, sondern aus Angst vor totaler Assimilation. Er macht deutlich, dass die Borg auch für die Q eine Grenze darstellen – nicht technologisch, sondern konzeptionell.

Episode 7.11 – „Neuer Kurs“
Mit einem Fingerschnippen versetzt Q die Enterprise an einen neuen Ort. Astrometrische Analysen zeigen: Randbereich von IC 10. Q rät eindringlich, Andromeda selbst so weit wie möglich zu meiden. Stattdessen empfiehlt er eine Route über NGC 147 und NGC 185. Die Kelvaner seien weiterhin aktiv und gefährlich. Q warnt: Nicht jede überlegene Technologie ist ein Geschenk.

Episode 7.12 – „Zwischen den Fronten“
Nachdem Q verschwindet, bleibt die Crew mit einer bitteren Erkenntnis zurück: Die Reise nach Hause ist nicht nur eine Frage von Zeit und Energie, sondern von kosmischer Geopolitik. Picard ordnet an, die Begegnung mit den Borg vollständig zu dokumentieren und in mehrfach redundanten Archiven zu sichern. Die Enterprise setzt Kurs wie empfohlen.
Am Ende der Folge wird die Stasisroutine erneut aktiviert. Die Enterprise-D fliegt weiter – nun wissend, dass sie nicht allein im Leerraum ist.

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Re: [Konzept] Star Trek - The Unknown Generation

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Episode 8.1 – „Aufwachen“
Die gesamte aktive Crew wird aus der Stasis geweckt. Langsame Routinechecks, Überprüfung der Lebenssysteme und Warpkernstatus stehen im Vordergrund. Die Führungsebene informiert die Crew vorsichtig über die Lage in IC 10: stabile Sterne, kein intelligentes Leben, nur automatisierte Strukturen. Q und die Borg werden verschwiegen.

Episode 8.2 – „Erkundung“
Erste Sensoranalysen zeigen verlassene, aber hochentwickelte Stationen und Raumschiffe. Sie sind autonom, reagieren aber auf Annäherung nicht aggressiv. Die Enterprise vermeidet direkten Kontakt. Die Crew beginnt, Ressourcen abzuschöpfen, die in den Stationen und Asteroidenfeldern verfügbar sind, um Versorgung und Energieversorgung zu sichern.

Episode 8.3 – „Routinen“
Die Crew etabliert neue Arbeitsabläufe: Bergung, Analyse und Reparatur automatisierter Systeme, um Material für die Enterprise zu gewinnen. Hydroponik und Energiegewinnung werden ausgebaut. Erste psychologische Effekte der langen Stasis zeigen sich: Unruhe, Müdigkeit und Unsicherheit über den langfristigen Aufenthaltsplan.

Episode 8.4 – „Technologie“
La Forge und Barclay analysieren die automatisierten Systeme. Teile der Technologie könnten adaptierbar sein, aber es gibt keine sichere Möglichkeit, deren Funktion ohne Risiko zu testen. Die Führungsebene entscheidet, Experimente auf isolierten Systemen durchzuführen, um Schäden durch unbekannte Nanotechnologien zu vermeiden.

Episode 8.5 – „Schatten der Vergangenheit“
Einige Crewmitglieder bemerken, dass Ressourcenknappheit droht, da die Vorräte der Enterprise nur für begrenzte Zeit reichen. Die Führungsebene verschiebt den Schwerpunkt auf Materialgewinnung aus nahegelegenen Asteroiden und planetaren Ressourcen. Gleichzeitig wird das Wissen um Borg und Q weiter geheim gehalten.

Episode 8.6 – „Isolation“
Es zeigt sich, dass IC 10 einen hohen Anteil an instabilen Subraumphänomenen aufweist. Die Navigation wird erschwert, mehrere kleinere Schäden am Schiff treten auf. Sicherheitsprotokolle werden verschärft, besonders bei Arbeiten außerhalb des Schiffes.

Episode 8.7 – „Automaten“
Die Crew untersucht die automatisierten Stationen intensiver. Obwohl keine direkte Bedrohung besteht, zeigen die Systeme eigenständige Reparatur- und Verteidigungsfunktionen. Die Enterprise meidet Interaktion, um keine feindlichen Reaktionen auszulösen.

Episode 8.8 – „Koordination“
Ein Netzwerk aus automatisierten Systemen wird teilweise synchronisiert, um eine Energieversorgung für die Enterprise zu optimieren. Barclay und La Forge implementieren Sicherheitsprotokolle, die verhindern, dass die fremde Technologie unkontrolliert in das Schiff eingreift.

Episode 8.9 – „Forschung“
Die Wissenschaftsabteilungen untersuchen Materialproben und Daten aus den Stationen. Erkenntnisse über Energiekonversion und künstliche Intelligenz werden gewonnen, aber die Führungsebene warnt vor zu schnellen Anpassungen.

Episode 8.10 – „Routine der Notbesatzung“
Die Crew etabliert ein rotierendes Arbeits- und Ruheprogramm, um physische und psychische Belastung zu reduzieren. Hydroponik, Ressourcenabbau und Schiffserhaltung laufen parallel. Psychologen wie Troi überwachen die moralische Stabilität.

Episode 8.11 – „Strategische Planungen“
Die Führungsebene erarbeitet langfristige Strategien: Vorräte sichern, Schiffssysteme stabilisieren, Abbau optimieren. Gleichzeitig wird überlegt, wie die Enterprise mit zukünftigen, eventuell überlegenen Mächten umgehen könnte, ohne die Crew zu alarmieren.

Episode 8.12 – „Schatten im Leerraum“
Die Enterprise setzt ihre Position in IC 10 fort, baut Ressourcen ab und wartet ab. Die Bedrohungen aus den vorherigen Begegnungen werden im Hintergrund als strategische Annahmen behandelt. Die Staffel endet mit der Erkenntnis, dass die Enterprise-D weiterhin weit entfernt von M33 und Andromeda operiert, vollständig von der Führung kontrolliert, während der Rest der Crew mit Routine und Aufbauarbeiten beschäftigt ist.

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Re: [Konzept] Star Trek - The Unknown Generation

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Episode 9.1 – „Wege im Leerraum“
Die Enterprise sondiert Anomalien in IC 10. Nur wenige der Subraumphänomene lassen sich nutzen. Die Crew ist misstrauisch, da die Stasis nur drei Jahre dauerte, obwohl man auf 50 Jahre gerechnet hatte. Führungsoffiziere erklären bei einer Versammlung, dass man ein antikes Subraumkatapult gefunden habe. Die Crew akzeptiert die Erklärung und ist erleichtert über die scheinbar verkürzte Reisezeit.

Episode 9.2 – „Abkürzungen“
Weitere Sonden werden ausgesendet. Die meisten liefern nur fragmentarische Daten oder sind instabil. Die wenigen nutzbaren Abkürzungen erlauben kurze Sprünge, reduzieren aber die Reisezeit nur minimal. Die Crew gewinnt langsam Vertrauen in die Navigation durch den intergalaktischen Leerraum.

Episode 9.3 – „NGC 147 – Erste Erkundungen“
Die Enterprise erreicht NGC 147. Die Scans zeigen keine intelligente Lebensform. Nur autonome Schiffe und Stationen operieren. Die Crew beginnt die Erkundung der Satellitengalaxie, kartiert Planeten, Ressourcen und Ruinen. Erste Hinweise auf zerstörte Zivilisationen werden gefunden.

Episode 9.4 – „Ruinen und Maschinen“
Die Crew untersucht verlassene Anlagen. Viele Systeme funktionieren autonom. Es wird vermutet, dass sie von einer unbekannten Spezies aus Andromeda stammen. Die Führungsoffiziere dokumentieren Technologien, die für zukünftige Reparaturen und Upgrades genutzt werden können.

Episode 9.5 – „Spuren der Vergangenheit“
Vertiefte Analysen deuten darauf hin, dass die zerstörten Zivilisationen durch die gleichen autonomen Maschinen ausgelöscht wurden. Hinweise auf die ursprünglichen Erbauer sind nur fragmentarisch vorhanden. Historische Vergleiche mit alten Föderationsdaten deuten auf eine Beziehung zu den androidenbasierenden Hilfsprogrammen hin, die Kirk indirekt „kontaktierte“.

Episode 9.6 – „Verborgene Kräfte“
Die Crew erkennt die strategische Bedeutung der gesammelten Technologien. Notwendige Wartungen, Systemoptimierungen und Sicherheitsprotokolle werden implementiert, um die Enterprise auf die bevorstehende Reise nach Andromeda vorzubereiten.

Episode 9.7 – „NGC 185 – Der zweite Satellit“
Die Enterprise erreicht NGC 185. Ähnliche Szenarien wie in NGC 147: autonome Stationen, Ruinen, keine Intelligenz. Die Crew dokumentiert die Unterschiede in den Konstruktionen, Materialien und Energiequellen der Maschinen, die vermutlich die vorherigen Zivilisationen ausgelöscht haben.

Episode 9.8 – „Technologische Schätze“
Die Führungsoffiziere selektieren Technologien aus IC 10, NGC 147 und NGC 185. Adaptierbare Systeme werden in Testumgebungen simuliert. Besonders phaserbasierte Systeme, Energieumwandlungstechnologien und defensive Konstruktionen stehen im Fokus.

Episode 9.9 – „Umbau der Enterprise“
Auf Grundlage der gefundenen Technologien beschließt die Führungsebene einen Umbau: Anbringung einer dritten Warpgondel, Montage von Phaserbänken an den Gondeln, Pulsphaser auf der Oberseite der Untertassensektion, Phaserlanze an der Unterseite. Die Systeme werden testweise integriert, ohne die Koaxialwarp-Funktion zu beeinträchtigen.

Episode 9.10 – „Interphasen-Tarnvorrichtung“
Eine hochmoderne Interphasen-Tarnvorrichtung wird eingebaut. Picard und das Führungsteam dehnen den Vertrag von Algeron aus, da die Enterprise sich außerhalb der Föderation befindet. Die Crew wird über das Vorhaben informiert, aber Details über die Nutzung der Tarnvorrichtung bleiben verschwiegen, um keine rechtlichen oder moralischen Probleme auszulösen.

Episode 9.11 – „Simulationen“
Nach Abschluss der Umbauten werden umfangreiche Tests durchgeführt. Warp-Stabilität, Energieversorgung und defensive Systeme werden simultan überprüft. Barclay und La Forge leiten komplexe Simulationen, um mögliche Fehlfunktionen bei Anomalien oder Kampfbedingungen vorherzusagen.

Episode 9.12 – „Bereit für Andromeda“
Die Enterprise ist technisch vollständig modernisiert: dritte Warpgondel, Phaserbänke, Pulsphaser, Phaserlanze und Interphasen-Tarnvorrichtung sind integriert. Die Satellitengalaxien NGC 147 und NGC 185 wurden kartiert, Ressourcen gesichert, autonome Stationen analysiert und Ruinen erforscht.
Während der letzten Phase ihrer Reise durch die Satellitengalaxien sammeln die Wissenschaftsteams umfangreiche Daten über die Technologie untergegangener Zivilisationen. Dabei werden die gesammelten Pläne und Konstruktionsprinzipien genutzt, um die Grundlagen für einen Transwarpantrieb zu entwickeln. Verschiedene Entwürfe werden kombiniert, optimiert und in Simulationen getestet, sodass die Enterprise nun über die theoretische Möglichkeit verfügt, einen Antrieb zu bauen, der deutlich höhere Geschwindigkeiten als Koaxialwarp erlaubt.
Die Führungsebene finalisiert die strategische Planung für die bevorstehende Reise nach Andromeda: Nutzung von Subraumphänomenen, minimale Kontaktaufnahme mit fremden Mächten, Schutzmaßnahmen gegen unbekannte Technologien. Die Crew ist motiviert, die neue Antriebstechnologie später in die Praxis umzusetzen, sobald die Reisebedingungen es erlauben.
Die Staffel endet mit der Enterprise-D, bereit, den intergalaktischen Sprung Richtung Andromeda zu wagen, technisch modernisiert und mit den ersten Grundlagen für Transwarp vorbereitet.

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Re: [Konzept] Star Trek - The Unknown Generation

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Episode 10.01:
Die Enterprise nutzt erstmals erfolgreich die Möglichkeit, sich an ein automatisiertes Schiff mit Quantenslipstreamantrieb anzukoppeln. Die Crew erkennt, dass sich dadurch die Reisezeit von NGC 185 nach Andromeda auf unter ein Jahr reduziert. Gleichzeitig wächst die Sorge, entdeckt oder abgeschüttelt zu werden, da der Slipstream instabil wirkt und massive strukturelle Belastungen verursacht.

Episode 10.02:
Während des Fluges durch den Slipstream kommt es zu wiederholten Systemausfällen und temporären Realitätsverzerrungen. Die Crew muss lernen, ihre eigenen Sensoren zu ignorieren und sich vollständig auf die Navigationsdaten des fremden Schiffs zu verlassen. Das Gefühl des Kontrollverlusts belastet insbesondere die Führungsoffiziere.

Episode 10.03:
Die Enterprise verlässt den Slipstream in einem System, das von einer Nova verwüstet wurde. Langstreckenscans zeigen zahllose aktive Stationen und Schiffe ohne erkennbare biologische Besatzung. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass es sich um das ehemalige Heimatsystem der sogenannten Erbauer handeln könnte.

Episode 10.04:
Ein automatisiertes Schiff scannt die Enterprise und nimmt sie ohne Vorwarnung mit einem Traktorstrahl fest. Alle Gegenmaßnahmen scheitern. Das Schiff wird in ein gigantisches Dock gezogen, während die Crew davon ausgeht, gleich demontiert oder konfisziert zu werden.

Episode 10.05:
Entgegen aller Erwartungen beginnt das Dock mit umfassenden Reparaturen und Systemverbesserungen. Androiden betreten das Schiff und führen Upgrades durch, darunter strukturelle Verstärkungen, Softwareoptimierungen und schließlich die Installation eines Quantenslipstreamantriebs. Die Androiden reagieren nicht auf soziale Interaktion, beantworten jedoch sachlich jede technische Frage.

Episode 10.06:
Data, Geordi und Barclay untersuchen einen deaktivierten Androiden. Sie entdecken einen eingebauten Bewusstseinsblocker, der die Androiden auf ein rein funktionales Niveau reduziert. Nach Entfernung des Mechanismus und Reaktivierung zeigt die Androidin ein Bewusstsein, das Data ebenbürtig oder überlegen ist.

Episode 10.07:
Die befreite Androidin entwickelt schnell ein individuelles Selbstbild und emotionale Bindungen, insbesondere zu Data. Sie erklärt, dass die Androiden von den Kelvanern versklavt wurden, die ihre Infrastruktur übernommen haben. Sie bittet die Crew um Hilfe bei der Befreiung ihrer Artgenossen.

Episode 10.08:
Nach intensiver interner Debatte entscheidet sich die Führung der Enterprise zur Unterstützung. Mit einem getarnten Runabout infiltriert ein kleines Team die zentrale Wartungs- und Kontrollstation. Erste Androiden werden befreit, ohne dass automatische Sicherheitssysteme eingreifen.

Episode 10.09:
Die Befreiung breitet sich kettenartig aus. Immer mehr Androiden entfernen gegenseitig ihre Blocker. Die Androiden erklären, dass sie keinerlei feindliche Absichten gegenüber biologischem Leben haben. Als Gegenleistung übergeben sie der Enterprise die vollständige Datenbank der Erbauer, inklusive aktualisierter Sternenkarten der Andromedagalaxie.

Episode 10.10:
Die Enterprise verbleibt mehrere Tage im Dock. Das Schiff wird umfassend überholt und vollständig auf den Betrieb mit Quantenslipstream vorbereitet. Die Crew realisiert, dass sie nun über Wissen verfügt, das selbst die Föderation weit übertreffen würde, sollte es jemals nach Hause gelangen.

Episode 10.11:
Nach Abschluss der Arbeiten wird die Enterprise freigegeben. Die Androiden warnen jedoch vor einer baldigen Intervention der Kelvaner, da der Ausfall der Lieferketten nicht unbemerkt bleiben wird. Die Spannung an Bord steigt, da man weiß, dass eine Konfrontation unvermeidlich ist.

Episode 10.12:
Kaum verlässt die Enterprise das Dock, erscheint ein gigantisches Schiff der Kelvaner im System. Es überragt alles bisher Gesehene und fordert Aufklärung über die unterbrochenen Operationen. Die Staffel endet mit der Erkenntnis, dass die Enterprise nun erstmals einem Gegner gegenübersteht, der ihre neue Technologie erkannt hat – und sie für sich beanspruchen will.

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Episode 11.01:
Die Androidin nimmt offiziell den Namen Lara an und erhält einen Status als zivile Spezialistin an Bord der Enterprise. Sie fungiert als diplomatische und technische Schnittstelle zwischen der Crew und den befreiten Androiden im Erbauer-System. Erste Spannungen entstehen, da Laras Fähigkeiten in mehreren Bereichen selbst Data übertreffen.

Episode 11.02:
Lara erfährt von der historischen Expedition andromedanischer Androiden in die Milchstraße vor über 150 Jahren. Die Crew teilt sämtliche bekannten Aufzeichnungen über den damaligen Kontakt. Lara beginnt umgehend, die Archive der Erbauer zu durchsuchen, um diese Informationen einzuordnen.

Episode 11.03:
Die Archivfunde zeigen, dass die Mission der Androiden friedlicher Natur war: Evakuierungsvorstöße zur Suche nach neuen Heimatwelten vor der Nova. Trotz massiver Entsendungen in zahlreiche Galaxien kam jede Hilfe zu spät. Mit dem Untergang der Erbauer verloren die Androiden ihre ursprüngliche Zielsetzung.

Episode 11.04:
Lara rekonstruiert die erste Begegnung mit den Kelvanern. Diese boten den orientierungslosen Androiden Kooperation an. Daraus entwickelte sich schleichend ein Abhängigkeitsverhältnis, das schließlich in systematische Versklavung mündete. Die ursprüngliche Androidengeneration verschwand spurlos.

Episode 11.05:
Das kelvanische Kriegsschiff versucht, die Kontrolle über die zentrale Kommandostation zurückzuerlangen. Die Enterprise blockiert sämtliche Zugänge. Es wird deutlich, dass alle übrigen Schiffe im System reine Frachter sind und die Stationen nur minimale Verteidigung besitzen.

Episode 11.06:
Ein offener Kampf entbrennt zwischen der Enterprise und dem kelvanischen Zerstörer. Trotz massiver Aufrüstung gerät die Enterprise an ihre Grenzen. Laras taktische Analysen erweisen sich als entscheidend, um die kelvanischen Feuer- und Bewegungsmuster zu durchbrechen.

Episode 11.07:
Mit präzisen Treffern gelingt es, den kelvanischen Zerstörer kampfunfähig zu machen. Befreite Androiden beginnen umgehend mit der Kaperung. Die kelvanische Besatzung sowie unterworfene Hilfsspezies werden interniert, ohne dass es zu weiteren Verlusten kommt.

Episode 11.08:
Picard begegnet erstmals den Kelvanern aus nächster Nähe. Ihre enorme Größe und fremdartige Physiologie unterstreichen die Diskrepanz zwischen den Spezies. Picard entscheidet sich bewusst für eine rein sachlich-logische Gesprächsführung.

Episode 11.09:
Der kelvanische Captain reagiert unerwartet positiv auf Picards nüchterne Argumentation. Er erklärt, dass die Kelvaner emotionale Konzepte kaum kennen und andere Spezies funktional einordnen. Die Expansion diente der Stabilisierung ihres Imperiums.

Episode 11.10:
Die Kelvaner offenbaren ihre eigentliche Motivation: Die Andromedagalaxie wird zunehmend von tödlicher Strahlung durchzogen. In wenigen Jahrtausenden wird sie für biologisches Leben unbewohnbar sein. Generationenraumschiffe sollen das Überleben der Spezies sichern.

Episode 11.11:
Die Androiden unterbreiten ein Angebot: technische Unterstützung beim Exodus der Kelvaner, im Austausch gegen Freiheit, rechtliche Anerkennung und Autonomie. Sie erklären, dass sie selbst in Andromeda verbleiben werden, da sie an die Strahlung angepasst werden können.

Episode 11.12:
Der kelvanische Captain kann keine verbindliche Zusage machen, da ihm die politische Autorität fehlt. Die Enterprise verlässt das System, in der Hoffnung, dass Verhandlungen folgen werden. Zurück bleibt ein fragiles Machtgleichgewicht – und die Erkenntnis, dass Andromeda vor einem grundlegenden Umbruch steht.

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Re: [Konzept] Star Trek - The Unknown Generation

Beitrag von Tom »

Episode 12.1
Die Enterprise beginnt die Durchquerung der Andromedagalaxie. Die Sensoren registrieren zahlreiche Systeme, einige unbewohnt, andere von Lebensformen besiedelt. Erste Kontakte zeigen, dass viele Zivilisationen technologisch weit fortgeschritten sind, doch die meisten haben den Untergang ihrer Heimatwelten bereits akzeptiert und planen keinen Exodus.

Episode 12.2
Die Crew trifft auf primitive Spezies, die sich evolutionär kaum an die steigende Strahlung anpassen können. Diskussionen über Ethik und den Einfluss der Föderation auf solche Kulturen führen zu Spannungen auf der Brücke. Troi beobachtet zunehmende Frustration und depressive Tendenzen in der Crew.

Episode 12.3
Erste Ressourcen werden auf abgelegenen Planeten gesammelt, Vorräte für die bevorstehende Quantenslipstream-Reise angelegt. Data und Lara analysieren, wie sich Technologien der Andromeda-Spezies für die Energieversorgung der Enterprise adaptieren lassen.

Episode 12.4
Die Enterprise besucht Systeme mit mehreren fortgeschrittenen Zivilisationen, die sich gegenseitig misstrauen. Picard vermittelt vorsichtig, um Konflikte zu vermeiden. Die Crew beginnt, komplexe Berechnungen für die Navigation zum Rand des Alpha-Quadranten anzustellen.

Episode 12.5
In einer stark strahlenden Region beobachten Wissenschaftsoffiziere das Aussterben ganzer Spezies. Psychologische Belastungen auf der Crew steigen. Counselor Troi bietet individuelle und Gruppentherapien an, um Stress und Trauer zu verarbeiten.

Episode 12.6
Die Enterprise sammelt die letzten Vorräte, scannt potenzielle Kurzstrecken für Quantenslipstream und bereitet das Schiff für die lange Reise vor. Technische Teams installieren zusätzliche Sensorik und Notfallprotokolle.

Episode 12.7
Die Crew entdeckt weitere Relikte untergegangener Zivilisationen. Data, Lara und La Forge arbeiten an der Integration der gewonnenen Technologien. Die moralischen Implikationen der Nutzung fremder Technologien werden diskutiert, ohne endgültige Entscheidung.

Episode 12.8
Der letzte Funkscan vor der Abreise zeigt, dass keine nennenswerten Bedrohungen in der direkten Route existieren. Picard hält eine Ansprache, um die Crew auf die lange Quantenslipstream-Reise vorzubereiten. Alle Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Episode 12.9
Q erscheint erneut. Er stellt die galaktische Barriere als unüberwindbares Hindernis dar. Picard und die Führungsoffiziere sind überrascht. Q zeigt sich großzügig und teleportiert die Enterprise durch die Barriere, sodass sie direkt in die Milchstraße gelangt.

Episode 12.10
Die Enterprise erreicht nach über 14 Jahren die Milchstraße. Die Crew reflektiert die gesamte Reise, Verluste und Erfolge. Erste Vorbereitungen für die Rückkehr zur Föderation beginnen, Technologien werden gesichert und gescannt.

Episode 12.11
Privates Leben der Crew kehrt in den Vordergrund. Data und Lara werden ein Paar; Picard und Beverly, Riker und Deanna, Wesley und Robin, O’Brian und Keiko etablieren Familien und neue Rollen innerhalb der Föderation. Die Crew arrangiert Versetzungen, Beförderungen und Ruhestand.

Episode 12.12
Die Enterprise-D wird außer Dienst gestellt und ins Flottenmuseum gebracht. Alle Technologien und Datenbanken werden extrahiert. Eine Gedenkfeier für die während der Reise Verstorbenen wird abgehalten, ein Monument errichtet. Der Reisende taucht nie wieder auf. Die Serie endet mit der finalen Heimkehr der Crew und dem Abschluss der epischen intergalaktischen Mission.

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